Braunbuch DDR - Nazis in der DDR
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Beschreibung
Das Buch "Braunbuch DDR - Nazis in der DDR" von Otto von Habsburg untersucht die Präsenz und den Einfluss ehemaliger Nationalsozialisten in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Der Autor beleuchtet, wie trotz der offiziellen antifaschistischen Haltung des ostdeutschen Staates viele frühere NSDAP-Mitglieder und andere Nazi-Kollaborateure in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft, darunter Politik, Wirtschaft und Justiz, tätig waren. Das Werk stützt sich auf umfangreiche Recherchen und Dokumentationen, um die Verstrickungen aufzuzeigen und zu hinterfragen, wie diese Personen im sozialistischen System integriert wurden. Ziel des Buches ist es, das Verständnis für die komplexe Nachkriegsgeschichte Deutschlands zu vertiefen und die Mythen über eine vollständig entnazifizierte DDR kritisch zu hinterfragen.
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Über den Autor
Seit vielen Jahren lebt er vom Lesen, Schreiben und Erzählen. Erfolgreich arbeitet er als freiberuflicher Künstler und Historiendarsteller in Berlin und Potsdam, insbesondere als Darsteller Friedrichs des Großen. Mit szenischen Lesungen, Tafelrunden und unterhaltsamen Stadtführungen begeistert er sein Publikum. Spielerisch schlüpft er nahezu täglich in die Rolle des legendären Preußenkönigs und verzaubert eindrucksvoll und lebendig sein Publikum. Im Urteil von TOP-Guide Berlin gilt das von ihm produzierte hochwertige Kulturprodukt als die "ungewöhnlichste Sightseeing-Tour der Welt!" Gewürdigt von Bundeskanzler Gerhard Schröder und dem Bundestagspräsidenten finden seine Auftritte als "Friedrich der Große" nationale und internationale Beachtung. Olaf Kappelt ist Gründungsmitglied von QUO VADIS, dem Autorenkreis für den historischen Roman und gehört dem Verband deutscher Schriftsteller (VS) an. Geboren wurde er 1953 südöstlich von Berlin in Altdöbern, aufgewachsen ist er im östlichen Westfalen im ehemals preußischen Staatsbad Oeynhausen. Vorfahren mütterlicherseits standen einstmals in königlich-preußischen Diensten. Seit seiner Kindheit befasste er sich mit der brandenburgischen Landesgeschichte. Von 1975 bis 1978 studierte er an der Fachhochschule Bielefeld Sozialwesen. Sein Berufspraktikum absolvierte er in der Kreisverwaltung Minden-Lübbecke. Anschließend erfolgte seine staatliche Anerkennung als Diplom-Sozialarbeiter durch den Regierungspräsidenten in Detmold. Zwischen 1976 bis 1983 engagierte er sich im Rahmen der europäischen Jugendbewegung sowie als Initiator und Leiter des Brüsewitz-Zentrums zur Förderung der Bürgerrechtsbewegung in der DDR. Erste Buchveröffentlichungen bescherten ihm 1981 und 1987 die persönliche Verfolgung durch DDR-Staatssicherheitsminister Erich Mielke, der ihn zum Staatsfeind erklärte und durch eine Sondereinheit auszuschalten trachtete. Seine wissenschaftliche Ausbildung mit Magister-Examen und Promotion zum Doktor der Philosophie erfolgte in Würzburg an der Julius-Maximilians-Universität. Seine Studienfächer waren Soziologie, Staatsrecht und Kirchengeschichte.
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- Erschienen 2000
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- 272 Seiten
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- 253 Seiten
- Erschienen 1997
- C.H.Beck




