Flügel in Flammen
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Beschreibung
"Flügel in Flammen" von Lars Brandt ist ein Roman, der sich mit den Themen Verlust, Trauer und Neuanfang auseinandersetzt. Die Geschichte dreht sich um die Hauptfigur, die nach einem persönlichen Schicksalsschlag versucht, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Der Protagonist erlebt eine innere und äußere Reise, die ihn dazu zwingt, sich seinen Ängsten und seiner Vergangenheit zu stellen. Dabei spielt die Metapher der "Flügel in Flammen" eine zentrale Rolle, symbolisierend sowohl Zerstörung als auch Transformation und Erneuerung. Der Roman zeichnet sich durch seine poetische Sprache und tiefgründigen Charakterstudien aus und bietet einen emotionalen Einblick in das menschliche Streben nach Hoffnung und Heilung.
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Über den Autor
Dagny Juel (1867-1901) hat die Ku¿nstlerszene des ausklingenden 19. Jahrhunderts in Norwegen und Deutschland maßgeblich beeinflußt - wenn auch mehr durch ihre Persönlichkeit als durch ihr Werk. Die Norwegerin unterhielt enge Beziehungen zu Künstlern wie August Strindberg, der ihretwegen eine psychiatrische Klinik aufsuchen mußte und sie mit gnadenlosem Haß verfolgte, und Edvard Munch (dem sie mehrfach Modell stand, etwa für seine »Madonna«); geheiratet hat sie schließlich den Schriftsteller, Trinker und Satanisten Stanislaw Przybyszewski, der ihr Untergang wurde. Sie gilt als »Femme fatale«, doch hat an es sich mit dieser Charakterisierung zu leicht gemacht. Zu Lebzeiten noch relativ unbeachtet, gelangte der Großteil ihres Werks erst Jahre nach ihrem gewaltsamen Tod an die Öffentlichkeit. Erstmals erscheinen nun ihre gesammelten Texte in deutscher Sprache. Lars Brandt wurde 1951 in Berlin geboren und lebt mit seiner Frau, der Fotografin Renate Brandt, in Bonn. Auf die Arbeit als Schriftsteller wirken sich seine Erfahrungen als Maler und Filmemacher aus. In Ergänzung seines Dokumentarfilms »Momente des Glücks« für WDR/Arte veröffentlichte er sein Buch »H. C. Artmann - Ein Gespräch über den österreichischen Dichter«. Es folgten der literarische Essay »Andenken« über seinen Vater Willy Brandt sowie die Romane »Gold und Silber« und »Alles Zirkus«. Texte von ihm werden immer wieder im Rundfunk, in Theatern, Literaturhäusern, Museen und Kunstvereinen präsentiert. In Beiträgen für Zeitschriften und Zeitungen nimmt er zu kulturellen und politischen Fragen Stellung.
- paperback
- 144 Seiten
- Erschienen 2002
- Goldmann
- hardcover
- 128 Seiten
- Erschienen 2023
- Kiepenheuer&Witsch
- Kartoniert
- 479 Seiten
- Erschienen 2016
- Oetinger Taschenbuch
- paperback
- 512 Seiten
- Erschienen 2004
- Fischer
- Gebunden
- 58 Seiten
- Erschienen 1996
- Silberschnur
- Kartoniert
- 400 Seiten
- Erschienen 2009
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 352 Seiten
- Erschienen 2016
- Loewe
- perfect
- 416 Seiten
- Erschienen 2010
- Penhaligon Verlag
- Kartoniert
- 494 Seiten
- Erschienen 2011
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 109 Seiten
- Erschienen 2025
- ars remata
- hardcover
- 124 Seiten
- Erschienen 2009
- Strube
- Kartoniert
- 508 Seiten
- Erschienen 2013
- Heyne Verlag
- paperback
- 496 Seiten
- Erschienen 2010
- Fischer
- Audio-CD -
- Erschienen 2016
- steinbach sprechende bücher




