Mein Name sei Gantenbein. SZ-Bibliothek Band 32 (Süddeutsche Zeitung Bibliothek)
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Beschreibung
"Mein Name sei Gantenbein" ist ein Roman des Schweizer Autors Max Frisch, der erstmals 1964 veröffentlicht wurde. Der Roman erforscht die Themen Identität, Selbstwahrnehmung und die Konstruktion von Realität durch verschiedene Erzählperspektiven und -stränge. Die Hauptfigur des Romans erschafft verschiedene fiktive Identitäten, um unterschiedliche Lebensmöglichkeiten zu erkunden. Eine dieser Identitäten ist Gantenbein, ein Mann, der vorgibt, blind zu sein. Durch diese Rolle versucht er, neue Einsichten in seine Beziehungen und die Welt um ihn herum zu gewinnen. Der Roman wechselt zwischen verschiedenen Erzählperspektiven und -stilen, was dem Leser Einblicke in die inneren Konflikte und Gedanken des Protagonisten gibt. Max Frisch nutzt diese narrative Struktur, um Fragen über das Wesen der Wahrheit und die Vielschichtigkeit menschlicher Identität aufzuwerfen. Der Roman ist bekannt für seinen experimentellen Stil und seine philosophischen Reflexionen über das Leben und die Möglichkeiten der Selbstdarstellung.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 304 Seiten
- Erschienen 2020
- Gmeiner-Verlag
- Kartoniert
- 79 Seiten
- Erschienen 2015
- moses. Verlag
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 2009
- Scherz Verlag, Frankfurt
- perfect -
- Erschienen 2000
- Heyne,



