Das Treibhaus. SZ-Bibliothek Band 27 (Süddeutsche Zeitung Bibliothek)
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Beschreibung
"Das Treibhaus" von Wolfgang Koeppen ist ein bedeutender Roman der Nachkriegsliteratur, der erstmals 1953 veröffentlicht wurde. Die Geschichte spielt in den frühen 1950er Jahren und folgt dem fiktiven Bundestagsabgeordneten Felix Keetenheuve. Der Roman bietet eine kritische Auseinandersetzung mit der politischen und gesellschaftlichen Situation in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Keetenheuve, ein Intellektueller und Idealist, hat Schwierigkeiten, sich im politischen Betrieb zurechtzufinden. Er ist desillusioniert von der Restauration alter Machtstrukturen und dem Opportunismus seiner Kollegen im Parlament. Der Roman beschreibt seine inneren Konflikte sowie seine zunehmende Isolation und Verzweiflung. Koeppen nutzt Keetenheuves Erlebnisse als Spiegel für die moralischen und politischen Herausforderungen der jungen Bundesrepublik. Mit einer dichten, poetischen Sprache schildert "Das Treibhaus" die Enge und Korruption des politischen Systems jener Zeit und beleuchtet Themen wie Schuld, Verantwortung und die Suche nach persönlicher Integrität in einer sich wandelnden Gesellschaft.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 1982
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- Taschenbuch
- 387 Seiten
- Erschienen 2000
- -
- hardcover
- 1695 Seiten
- Erschienen 1979
- Frankfurt am Main : Insel,
- Gebunden
- 760 Seiten
- Erschienen 2018
- VDE VERLAG
- Gebunden
- 242 Seiten
- Erschienen 2012
- VDE VERLAG
- Kartoniert
- 416 Seiten
- Erschienen 2018
- Penguin Verlag



