Der Mann, der den Zügen nachsah. SZ-Bibliothek Band 24 (Süddeutsche Zeitung Bibliothek)
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Beschreibung
"Der Mann, der den Zügen nachsah" von Georges Simenon ist ein psychologischer Roman, der die innere Krise eines Mannes namens Kees Popinga thematisiert. Popinga führt ein scheinbar geordnetes und erfolgreiches Leben als angesehener Geschäftsmann in einer niederländischen Stadt. Doch als er entdeckt, dass sein Arbeitgeber bankrott ist und sein bisheriges Leben auf einer Lüge basiert, bricht seine Welt zusammen. In einem plötzlichen Akt der Rebellion verlässt er seine Familie und beginnt eine ziellose Reise durch Europa. Während er den Zügen nachsieht, versucht Popinga seine Identität neu zu definieren und sich von gesellschaftlichen Zwängen zu befreien. Seine Flucht wird jedoch zunehmend chaotisch und kriminell, was ihn schließlich in eine ausweglose Situation bringt. Simenon zeichnet ein intensives Porträt eines Mannes auf der Suche nach Freiheit und Selbstbestimmung, während er sich gleichzeitig mit den dunklen Seiten seiner Persönlichkeit konfrontiert sieht. Der Roman erforscht Themen wie Identität, Isolation und die Zerbrechlichkeit menschlicher Existenz.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 1982
- Buchhandlung zur Schmidgasse
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 1999
- Transpress Verlag
- paperback
- 206 Seiten
- Erschienen 2022
- Gigi Cheng
- Gebunden
- 12 Seiten
- Erschienen 2020
- Esslinger Verlag
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 1998
- GeraMond
- Klappenbroschur
- 496 Seiten
- Erschienen 2020
- Heyne Verlag
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2008
- Bruckmann
- Kartoniert
- 138 Seiten
- Erschienen 2022
- Jahreszeitenverlag, Vertrie...



