Der Mann, der den Zügen nachsah. SZ-Bibliothek Band 24 (Süddeutsche Zeitung Bibliothek)
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Beschreibung
"Der Mann, der den Zügen nachsah" von Georges Simenon ist ein psychologischer Roman, der das Leben des Protagonisten Kees Popinga untersucht. Popinga ist ein respektabler Bürger und Familienvater in einer niederländischen Stadt. Eines Tages erfährt er, dass die Firma, für die er arbeitet, bankrott ist und sein Chef mit dem restlichen Geld geflohen ist. Diese Enthüllung löst eine Identitätskrise bei Popinga aus. Anstatt nach Hause zu seiner Familie zurückzukehren, entscheidet sich Popinga, sein bisheriges Leben hinter sich zu lassen. Er begibt sich auf eine Reise durch Europa und gerät dabei immer tiefer in kriminelle Machenschaften. Während er versucht, seine neu gewonnene Freiheit auszukosten, wird er von der Polizei und seinen eigenen inneren Dämonen verfolgt. Der Roman beleuchtet Themen wie Identität, Moral und die Fragilität gesellschaftlicher Konventionen. Simenon zeichnet ein eindringliches Porträt eines Mannes am Rande des Zusammenbruchs und bietet eine spannende Analyse menschlicher Abgründe.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 1982
- Buchhandlung zur Schmidgasse
- Kartoniert
- 379 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 1999
- Transpress Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1983
- (München), Südwest (1983).
- turtleback
- 552 Seiten
- Erschienen 2000
- Chronos Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1980
- Deutschen Bücherbundes / Ho...
- hardcover
- 302 Seiten
- Erschienen 1993
- transpress
- paperback
- 206 Seiten
- Erschienen 2022
- Gigi Cheng
- hardcover
- 141 Seiten
- Schöler
- Kartoniert
- 357 Seiten
- Erschienen 2000
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2025
- Luchterhand Literaturverlag



