Der Mann, der den Zügen nachsah. SZ-Bibliothek Band 24 (Süddeutsche Zeitung Bibliothek)
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Beschreibung
"Der Mann, der den Zügen nachsah" von Georges Simenon ist ein psychologischer Roman, der die Geschichte von Kees Popinga erzählt, einem scheinbar gewöhnlichen Mann aus der niederländischen Stadt Groningen. Popinga führt ein geregeltes Leben als Familienvater und Angestellter in einer Handelsfirma. Sein Leben gerät jedoch aus den Fugen, als er entdeckt, dass sein Arbeitgeber bankrott ist und in betrügerische Machenschaften verwickelt war. Diese Entdeckung löst bei Popinga eine existenzielle Krise aus. Er verlässt impulsiv seine Familie und beginnt eine Reise durch Europa, insbesondere nach Paris, wo er sich auf die Suche nach Freiheit und Identität begibt. Während seiner Flucht wird er in kriminelle Aktivitäten verwickelt und entwickelt sich zu einem gesuchten Verbrecher. Simenon zeichnet ein intensives Porträt eines Mannes, der mit den Zwängen seines bisherigen Lebens bricht und versucht herauszufinden, wer er wirklich ist. Der Roman erforscht Themen wie Identität, Freiheit und die Abgründe der menschlichen Psyche.
Produktdetails
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Über den Autor
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