Lenk, Bernhard

RFID - Das Praxisbuch für Anwender

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9783935551113

Die Studibuch Philosophie

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Produktdetails mehr
Einband: Kartoniert
Seitenzahl: 224
Erschienen: 2015-05-01
Sprache: Deutsch
EAN: 9783935551113
ISBN: 3935551118
Reihe:
Verlag: Lenk Monika Fachbuchverla
Gewicht: 519 g
Auflage:
Das Jahr 2006 die Zeit des RFID Hypes schlecht hin. Genauer formuliert war es der RFID-UHF Hype,... mehr
Produktinformationen "RFID - Das Praxisbuch für Anwender"
Das Jahr 2006 die Zeit des RFID Hypes schlecht hin. Genauer formuliert war es der RFID-UHF Hype, der sich im Handel und in der Supply-Chain des Handels vollzogen hat, denn RFID war ja schon seit Jahren die ideale ID-Technik in der Automobilindustrie, was den Bereich "Power Train" angeht, sowie in der Industrie und Intralogistik, wenn es sich um die Identifikation geschlossener Behälterkreisläufe handelte. In diesen Fällen hatte sich RFID schon immer gerechnet, da die LF oder HF Transponder in einem geschlossenen Kreislauf verwendet werden konnten und sich das Ganze durch die Mehrfachnutzung gerechnet hatte. Da ich den Inhalt meiner Bücher immer mit dem Fokus auf die Anwendung richte, wäre das Jahr 2006 der geeignete Zeitpunkt gewesen das Buch zu schreiben, was sich aber zuletzt nicht bewahrheitet hatte, da zwar die Normung im Bereich RFID gewaltige Schritte vollzogen hatte, aber RFID nach wie vor einem ständigen Verbesserungsprozess unterlag und permanent Überarbeitungen folgten, so dass sich zum Schluss eigentlich niemand richtig wagte, die UHF-Technik in der Praxis im großen Stil einzusetzen. Die Angst der Unternehmen war zu groß, Fehlinvestitionen zu tätigen, d.h. die Zeit war noch nicht reif. Also flaute der RFID-UHF Hype mit dem Jahre 2006 wieder ab und die RFID-Welt ging wieder zur Tagesordnung über, denn die Kluft zwischen Theorie und Praxis und den damit verbundenen Erwartungen war nach wie vor viel zu groß. Heute, im Rückblick dessen, lässt sich das Thema RFID im Jahre 2014/2015 mit ganz anderen Augen betrachten, weshalb das neue Buch auch eine Reflexion über die Entwicklungsschritte der gesamten Identifikation enthält und die sogenannten Wettbewerbstechnologien RFID und Opt. ID (Optischen Identifikation) aus der ganzheitlichen Betrachtung gegenüber stellt, von der Vergangenheit kommend bis in die Gegenwart mit der Projektion in die Zukunft. Diese Projektion rührt zum einen aus meiner langjährigen Arbeit mit Datalogic her, wo ich unzählige Applikationen in den letzten 27 Jahren, 10% im Bereich RFID und 90% im Bereich der Opt. ID, bearbeitet und umgesetzt habe. Zum anderen aus der Diskussion mit Fachleuten aus der Branche. Dabei war es für mich immer wichtig, innovative und wirtschaftliche Lösungen mittels Identifikation für die Fa. Datalogic zu verfolgen. Es galt dabei im Labor abzuschätzen, was technisch machbar und industriell einsetzbar ist. Das setzt ein gewisses Wissen über die unterschiedlichen ID-Technologien voraus, um diese Techniken auch nutzbringend und vor allem wirtschaftlich einsetzen zu können, was natürlich für beide Techniken und insbesondere für RFID gilt.Große Handelsunternehmen investieren heute in konkrete Supply-Chain Projekte, weitere Firmen befinden sich inmitten einer Kosten-Nutzenanalyse, andere sehen sich als Pioniere und andere entscheiden sich dafür eigene Erfahrungen zu sammeln, um den vielseitigen Meinungen zum Für und Wider von RFID mit einer eigenen Meinung entgegentreten oder befürworten zu können. Allerdings ist diese Diskussion weitaus komplexer als angenommen wurde, falls der Strichcode nicht nur 1-zu-1 ersetzt wird, was im Normalfall keinen Vorteil bringt, da die Auswirkungen beim richtigen Einsatz von RFID umfassender sind und in viele Prozesse und Schnittstellen eingreift, um wirtschaftlich zu sein. Dies reicht sogar soweit, dass sich große Hersteller von ERP-Systemen mit diesem Thema befassen, wenn das Ganze in einem Unternehmen effektiv zum Einsatz kommen soll. Kernthemen sind das Steuerungskonzept, die Datenhaltung (zentral oder dezentral) sowie die Kommunikationsfähigkeit mit den elektronischen Datenträgern. Damit sich jemand selbst ein Bild über RFID machen kann, ist es notwendig sich einen möglichst neutralen Überblick über die gesamte Identifikationstechnik zu verschaffen, um zu verstehen, was Wunschdenken und Realität im Umgang mit dieser Technologie des 21. Jahrhunderts ist, die wellenförmig in den letzten 20 bis 30 Jahren immer wieder als "die Neuheit" präsentiert wurde. Das Beste und Sicherste ist, man fordert den Beweis auf Machbarkeit ein. Im Allgemeinen gibt es Ansätze der RFID-Technik, den Durchbruch als Leittechnologie in der Identifikation zu verschaffen. Leider sind die viel diskutierten, technischen Vorteile in der praktischen Umsetzung bislang immer wieder am Preis des elektronischen Datenträgers (Tag, Transponder, Smart-Label) für Massenanwendungen gescheitert. Die Bandbreite der Meinungen dazu ist groß und reicht von negativen bis zu euphorischen Vorhersagen, was den Einsatz der RFID-Technik angeht. Wenn der Stückpreis des Transponders unter 0,05 ¿ fällt oder die kritische Masse bezüglich der Stückzahlen durchbrochen wird, steht dem Erfolg nichts mehr im Wege. Dies ist heute gegeben, denn es gibt Handelsmarken in der Bekleidungsbranche, die diese kritische Masse erreichen.Die interaktive und damit die visionärste Identifikation wird möglich, wenn ein Objekt, ein Teil oder ein Artikel über eine Mikrointelligenz verfügt und selbst weiß, zu welchem Zweck es bestimmt ist. Mit diesem gedanklichen Ansatz werden neue Szenarien in der Identifikation eröffnet, die sich vorzugsweise mit RFID umsetzen lassen. In diesem Fall bewegt man sich komplett in der höchsten Stufe der Identifikation, d.h. in der eigenständigen Kommunikation, im "Internet der Dinge". Auch dieser Gedanke ist heute nicht mehr realitätsfremd, wenn die Entwicklungen so weiter gehen. Die Praxis wird zeigen, ob diese Ideen den gewünschten Nutzen bringen und ob es sich rechnet.Das vorliegende Buch soll einen sachlichen Überblick zu den Möglichkeiten der ID-Techniken in Materialflussanwendungen, mit dem Fokus auf die Stärken von RFID und den damit verbundenen Möglichkeiten, schaffen. Bernhard Lenk
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