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SCHLACHT BEI LANGENSALZA 1866. Wir lust'gen Hannoveraner!

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Kurzinformation

Sprache:
Deutsch
ISBN:
3934748686
Seitenzahl:
134
Auflage:
-
Erschienen:
2011-01-01
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Beschreibung

SCHLACHT BEI LANGENSALZA 1866. Wir lust'gen Hannoveraner!
Erlebnisberichte - Erinnerungen an die Schlacht bei Langensalza. Der Deutsche Krieg von 1866, Band 02

Erinnerungen an die Schlacht bei Langensalza 1866: Band 2 - Wir lustigen Hannoveraner! Verlag Rockstuhl, Pappband, 134 Seiten - Wortgetreue Transkription des Originaltextes - neu gesetzt Inhalt: Wir lust'gen Hannoveraner 6 Bericht des Kgl. Hannoverschen Postsekretärs Wilhelm Denkert über seine Erlebnisse 1866Original-Bericht des Ersatz-Bataillons 3. Thüringer Infanterie-Regiment Nr. 71 über die Teilnahme des Bataillons am Feldzuge 1866 vom 23. Juni bis 1. Juli 1866 10Original-Brief des Feldwebels Annacker, 1. Kompagnie Königliches Hannöversches 4. Infanterie-Regiment 13Erinnerungen aus dem kurzen Feldzuge nach Thüringen im Jahre 1866. Von Hauptmann Menzel der Landwehr-Artillerie a. D., zu jener Zeit Leutnant der Landwehr im Magdeburgischen Festungs-Artillerie-Reg. Nr. 4 15Feldpostbrief des Sek.-Leutnants Nöll, 3. Bat. (Naumburg) 2. Thür. Landw.-Rgts. Nr. 32, an seinen Vater, Pastor Nöll in Mühlheim am Rhein 23Langensalza aus dem Alt-Hannoverschen Volkskalender 30Bericht - Der 1. Kompagnie des Ersatz-Bataillons 3. Thüringischen Infanterie-Regiments Nr. 71 über deren Teilnahme am Gefecht bei Langensalza 32Bericht über die Teilnahme der dritten Kompagnie des Ersatz-Bataillons des 3. Thüringischen Infanterie Regiments Nr. 71 an dem bei Langensalza am 27. Juni 1866 gelieferten Treffen xxBericht der 4. Kompagnie des Ersatz-Bataillons 3. Thüringischen Infanterie-Regiments Nr. 71, über deren Teilnahme am Gefecht bei Langensalza 41Bericht des Ersatz-Bataillons 3. Thüringischen Infanterie-Regiments Nr. 71 über das Gefecht bei Langensalza 43Die Kölner-Zeitung vom 22. Juli 1866 brachte folgenden Brief eines 25ers an seine Eltern 48Merseburg's Gruß an seine tapferen Husarenam 13. September 1866 49Das Treffen bei Langensalza am 27. Juni 1866Beitrag zu der Beschreibung der Kriegsereignisse zwischen Preußen und Hannover im Jahre 1866 von Fr. von der Wengen, im besonderen zur Beschreibung des Treffens bei Langensalza von einem Mitkämpfer 50Erinnerungen aus den Junitagen des Jahres 1866, von Böse, Major a. D. in Bonn, 1866 Sekonde-Leutnant im 25. Infanterie-Regiment 59Tagebuch des Korporal I. Klasse Heinrich Warnecke der 4. Kompagnie des 5. Infanterie-Regiments in Lüneburg 1866 70Über meine Erlebnisse vor, während und nach der Schlacht bei Langensalza. Von Bödecker, Ober-Steuer-Einnehmer, Korporal beim ehemaligen hannöverschen Garde-Regiment 79Erlebnisse des Handelsmann Eduard Reinhardt zu Bitterfeld. 1866 Musketier im 71. Ersatz-Bataillon 81Erinnerungen an Langensalza von Kurt Greß 82Wie die Hannoversche Armee am 23. Juni 1866in Langensalza einquartiert wurde 90Erinnerungen aus dem letzten deutschen Kriege. Diese Erzählung, vom Lehrer Gossel verfaßt, spielte sich auf dem Stiftsgute zu Nägelstedt ab. Ueber den braven Cambridge-Dragoner und seinen ebenso braven "Herkules" läßt sich heute nichts mehr ermitteln 92Meine 1866er Erinnerungen 99Gefunden und wieder verloren 105Gefunden 111Nach fünfundzwanzig Jahren 114Auf dem Friedhofe zu Langensalza 124 Lesebeispiel: "Am 21. Juni 1866, vorm. gegen 11 Uhr erhielt ich, als expedierender Bureaubeamter beim vormals Hannoverschen General-Postdirektorium beschäftigt, vom Herrn General-Postdirektor von Brandis den Befehl, den Russischen Gesandten beim Hannoverschen Hofe, Herrn Geheimrat Persiany zum König Georg nach Göttingen zu geleiten und mich dann im Hauptquartier bei dem Herrn Kriegsminister von Brandis zu melden; dabei wurde mir gesagt, daß ich voraussichtlich von Göttingen nach Hannover zurückkehren könne und mich nur auf eine kurze Abwesenheit von Hannover einzurichten brauche. Zunächst stellte ich mich dem Herrn Persiany, einem sehr liebenswürdigen alten Herrn, vor und wir verabredeten, nachmittags gegen 2 Uhr zunächst mit dem Schnellzuge von Hannover bis Braunschweig und von dort mit nächster Gelegenheit per Eisenbahn nach Goslar zu fahren, um von dort mit Postpferden über den Harz nach Göttingen zu reisen, weil die Eisenbahn Hannover-Göttingen teilweise zerstört war, und eine Fahrt auf der Kunststraße Hannover-Göttingen über Alfeld durch die vorrückenden Preußischen Heeres-Kolonnen voraussichtlich längere Zeit in Anspruch nehmen würde, als die Reise über den Harz. Am 21. Juni abends kamen wir in Goslar an, wo auf dem Bahnhofe, telegraphisch von mir requiriert, eine Extrapost zur sofortigen Weiterreise nach Göttingen bereit stand. Durch einen unglücklichen Zufall waren die beiden Reisekoffer Persianys nicht angekommen, und letzterer brachte deshalb die Nacht in Goslar zu, während ich, da von Goslar aus die telegraphische Verbindung unterbrochen war, mit der Extrapost nach Vienenburg, der nächsten Herzoglich Braunschweigischen Eisenbahn- und Telegraphen-Station fuhr, um die Koffer telegraphisch nachzusuchen. Morgens gegen 4 Uhr kam die Nachricht in Vienenburg an, daß die Koffer mit dem morgens gegen 9 Uhr in Goslar planmäßig anlangendem Zuge eintreffen würden; ich fuhr auf der Landstraße nach Goslar zurück, benachrichtigte Persiany und fuhr dann mit genanntem Herrn, in dessen Begleitung sich noch sein Kammerdiener befand, gegen 9 Uhr zum Bahnhofe in Goslar, um von dort aus mit den Koffern sofort weiter zu reisen." Bericht des Kgl. Hannoverschen Postsekretärs Wilhelm Denkert über seine Erlebnisse 1866

Produktdetails

Einband:
Gebunden
Seitenzahl:
134
Erschienen:
2011-01-01
Sprache:
Deutsch
EAN:
9783934748682
ISBN:
3934748686
Gewicht:
233 g
Auflage:
-
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