Die rote Köchin: Geschichte und Kochrezepte einer spartakistischen Zelle am Bauhaus Weimar
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Beschreibung
"Die rote Köchin: Geschichte und Kochrezepte einer spartakistischen Zelle am Bauhaus Weimar" ist ein fiktives Werk, das die Geschichte einer Gruppe von revolutionären Künstlern und Intellektuellen erzählt, die in den 1920er Jahren am Bauhaus in Weimar aktiv sind. Die Protagonistin, bekannt als die "rote Köchin", spielt eine zentrale Rolle innerhalb dieser Gruppe, die sich der sozialistischen Bewegung Spartakus verschrieben hat. Das Buch verwebt historische Ereignisse mit persönlichen Geschichten der Figuren und bietet einen Einblick in das Leben und Schaffen am Bauhaus während einer turbulenten politischen Zeit in Deutschland. Neben der Erzählung enthält das Buch auch authentische Rezepte aus der damaligen Zeit, die von der Protagonistin gesammelt und weitergegeben werden. Diese Rezepte spiegeln nicht nur die kulinarischen Vorlieben wider, sondern dienen auch als Metapher für den kreativen und revolutionären Geist der Gemeinschaft. Insgesamt ist das Buch eine Mischung aus historischer Fiktion und kulinarischem Leitfaden, das sowohl die künstlerische als auch politische Atmosphäre am Bauhaus beleuchtet.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 1983
- Bayreuth : Gondrom,
- pamphlet
- 64 Seiten
- Erschienen 1978
- Civa, Colmar
- Gebunden
- 191 Seiten
- Erschienen 2013
- Verlag Anton Pustet Salzburg
- Gebunden
- 228 Seiten
- Erschienen 2021
- Brandstätter Verlag
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- 128 Seiten
- Erschienen 2008
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- 240 Seiten
- Erschienen 2015
- Löwenzahn Verlag
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- Persen Verlag in der AAP Le...
- Hardcover
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- Erschienen 2015
- GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH



