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Saruj: Stell' dir vor, es gibt kein Geld mehr

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Kurzinformation
Sprache:
Deutsch
ISBN:
3927266817
Verlag:
Seitenzahl:
507
Auflage:
-
Erschienen:
2021-12-05
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Beschreibung

Saruj: Stell' dir vor, es gibt kein Geld mehr
Stell' dir vor, es gibt kein Geld mehr
Diese Beschreibung wurde mittels künstlicher Intelligenz generiert

"Stell' dir vor, es gibt kein Geld mehr" von Bilbo Calvez ist ein fiktiver Roman, der sich mit einer Welt ohne Geld auseinandersetzt. In dieser Geschichte wird das konventionelle Wirtschaftssystem radikal verändert, als Geld plötzlich seine Bedeutung verliert. Die Protagonisten müssen lernen, in einer neuen Gesellschaft zu leben, in der traditionelle Werte wie Zusammenarbeit und Gemeinschaftssinn im Vordergrund stehen. Der Roman erforscht die Herausforderungen und Möglichkeiten eines Lebens ohne finanzielle Zwänge und regt zum Nachdenken über unsere Abhängigkeit vom Geld sowie die potenziellen Alternativen an. Durch die Erzählung werden Themen wie soziale Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und menschliche Beziehungen auf innovative Weise beleuchtet.

Produktdetails

Einband:
Kartoniert
Seitenzahl:
507
Erschienen:
2021-12-05
Sprache:
Deutsch
EAN:
9783927266810
ISBN:
3927266817
Verlag:
Gewicht:
556 g
Auflage:
-
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Über den Autor

Aufgewachsen bin ich in einem Pariser Vorort. Mit 22 und einem Master in Genetik (Maitrise de Biologie des organismes et des populations) in der Tasche zog ich 1985 nach Berlin, weil ich von meinem Pantomimenpartner gehört hatte, dass man dort kein Geld zum überleben braucht und ich in Paris zwischen meinen Jobs als Briefträgerin, Mathelehrerin und Pantomime in Montmartre - plus Studium und ehrenamtlicher Arbeit in einem Radiosender - kaum noch Zeit zum Schlafen hatte. In Berlin brauchte ich tatsächlich wenig Geld, um zu überleben und schaffte es sogar, ohne einen Cent einen 16mm-Kurzfilm zu realisieren. Es folgten mehrere Filme, darunter ?Schön, dass wir nicht, wie die anderen sind? ein Kurzfilm, der beim Wettbewerb der Grünen ?und fremd bist du? den 4.Platz erhielt und ?Rhythm Control?, der bei den Oberhausener Kurzfilmtagen den ersten Platz bekam. Dann hörte ich, dass RiasTV Mitarbeiter suchte und wurde dort als Cutterin eingestellt. Nach einem Jahr kündigte ich und arbeitete als freiberufliche Cutterin weiter.Mehr als 25 Jahre lang fuhr ich dann mit 80 km/h auf der Autobahn des Lebens. Nur darauf achtend, dass ich rechtzeitig an Treibstoff kam, also ans Geld. Ich starrte gerade aus vor mich hin und sah keine Ausfahrt, suchte allerdings auch nicht danach. Es war nicht besonders aufregend, aber auch nicht besonders schrecklich und es hätte noch Jahre lang genauso weiter gehen können. Nun, 2012 geschah doch etwas. Ich würde von einer Produktionsfirma so unverschämt behandelt, dass ich entschied, den Beruf der Filmschnittmeisterin an den Galgen zu hängen. Also die Autobahn zu verlassen. Ohne GPS und ohne Orientierungssinn. Scheiss aufs Geld, irgendwie werde ich schon überleben.Nachdem ich zwei Kunstprojekte abgeschlossen hatte "Publik-Privat? über Gesichts -und Gehirnasymmetrie und "Faces of Love? über Langzeitsliebesbeziehungen, begann ich, mich immer mehr mit dem Thema Geld zu beschäftigen. Wie sehr Geld unsere Umwelt beeinflusst, das Leben aller Menschen und aller Lebewesen. Stress und Konkurrenz. Bald kam mir die Überlegung "Wie wäre es, wenn es gar kein Geld gäbe?" Ich meine damit nicht, dass wir alle zurück in den Wald gehen und nur vom Austausch leben sollen. Austausch wäre eigentlich auch Geld, nur wäre das unpraktischer und komplizierter. Gegen die natürliche Neugier des Menschen zu kämpfen, also gegen Entwicklung, Fortschritt und Technik, wäre meiner Meinung nach auch absurd und würde nicht von Dauer sein. Nun, als ich zu dieser Zeit diese Idee erläuterte, reagierten die meisten hochallergisch, um nicht zu sagen: panisch. Eine klare Vision fehlte. 2014 hielt ich deshalb als Zeitreisende eine Rede vor dem Brandenburger Tor in Berlin, in der ich eine Zukunft beschrieb, die in einer Gesellschaft ganz ohne Geld, Kriege, Grenzen und Regierungen funktioniert.


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