Liebe Wilhelmine oder Plädoyer fürs Kinderkriegen in der Klimakrise: Ein gesellschaftliches Statement, das für Diskussionen sorgt.
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Beschreibung
"Liebe Wilhelmine oder Plädoyer fürs Kinderkriegen in der Klimakrise" von Marisa Becker ist ein provokantes und nachdenklich stimmendes Buch, das sich mit der Frage auseinandersetzt, ob es angesichts der aktuellen Klimakrise moralisch vertretbar ist, Kinder in die Welt zu setzen. Die Autorin wendet sich in einem fiktiven Brief an ihre Tochter Wilhelmine und reflektiert über die Herausforderungen und Verantwortungen, die mit dem Elternsein in einer von Umweltproblemen geprägten Welt verbunden sind. Becker beleuchtet sowohl die Ängste als auch die Hoffnungen junger Eltern und plädiert dafür, dass das Kinderkriegen trotz der globalen Bedrohungen ein Akt des Optimismus und des Engagements für eine bessere Zukunft sein kann. Das Buch regt zu gesellschaftlichen Diskussionen an und hinterfragt gängige Vorstellungen von Verantwortung, Nachhaltigkeit und menschlichem Fortbestand.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 64 Seiten
- Erschienen 2020
- Rowohlt Taschenbuch
- perfect
- 192 Seiten
- Erschienen 2009
- Verlag Herder
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2019
- S. FISCHER
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2021
- Paul Zsolnay Verlag
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2020
- wbg Academic in Herder
- paperback
- 156 Seiten
- Erschienen 2015
- Verlag Kern



