Divan-i Kebir: Band 23: Die unbotmässigen Gedichte von Rumi über Liebe, Ketzerei und Rausch
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
"Divan-i Kebir: Band 23: Die unbotmäßigen Gedichte von Rumi über Liebe, Ketzerei und Rausch" ist eine Sammlung von Gedichten des berühmten persischen Dichters und Mystikers Dschalal ad-Din Rumi. In diesem Band, der von Will Johnson herausgegeben wurde, werden einige der weniger bekannten und provokanteren Werke Rumis vorgestellt. Diese Gedichte beschäftigen sich mit Themen wie leidenschaftlicher Liebe, spiritueller Ekstase, ketzerischen Gedanken und dem Streben nach Einheit mit dem Göttlichen. Rumi bricht in diesen Texten bewusst mit konventionellen Vorstellungen und lädt die Leser dazu ein, die Grenzen traditioneller religiöser und gesellschaftlicher Normen zu hinterfragen. Die Sammlung bietet einen tiefen Einblick in die mystische Philosophie Rumis und zeigt seine Fähigkeit, komplexe emotionale und spirituelle Zustände in poetischer Form auszudrücken.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Mevlana Jelaleddin Rumi;, wurde am 30. September 1207 in Balch im heutigen Afghanistan geboren. Sein Vater Bahauddin Walad, der als »Sultan der Weisheit« bezeichnet wurde, sah die bevorstehende Invasion der Mongolen voraus und floh auf Umwegen mit der Familie nach Konya, wo er Recht und Religion lehrte. Dort studierte Rumi unter seinem Vater und übernahm nach dessen Tod 1230 seinen Lehrstuhl. Im Jahr 1244 begegnete er dem Wanderderwisch Schams-e Tabrizi. Nach längerem Rückzug war Rumi wie verwandelt, vom Rechtsgelehrten und Theologen hatte er sich zum ekstatischen Dichter entwickelt, der auch musizierte und tanzte. Gedichte und Lehrgeschichten zum Thema Gott, Liebe und Trunkenheit flossen nur so aus ihm heraus und man nannte ihn »Prophet der Liebe«. Seine Worte wurden von seinen Schülern aufgeschrieben und trugen ihm im ganzen islamischen Raum eine hohe Verehrung sowie die Bezeichnung Mevlana (»mein Meister«) ein. Jelaleddin Rumi starb am 17. Dezember 1273 in Konya.
- Gebunden
- 384 Seiten
- Erschienen 2013
- S. Marix Verlag
- Kartoniert
- 228 Seiten
- Erschienen 2017
- Chalice
- Gebunden
- 544 Seiten
- Erschienen 2000
- Rowohlt Hardcover
- paperback
- 480 Seiten
- Erschienen 2002
- Droemer Knaur
- perfect
- 200 Seiten
- Erschienen 2024
- Maureski Verlag
- Kartoniert
- 280 Seiten
- Erschienen 2010
- Chalice
- paperback
- 356 Seiten
- Erschienen 1951
- Manesse Verlag
- Kartoniert
- 245 Seiten
- Erschienen 2010
- Zustand Verlag
- hardcover
- 96 Seiten
- Erschienen 2025
- Schöffling




