
Was dürfen wir hoffen, wenn wir hoffen dürfen.
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Beschreibung
In diesem abschließenden Band seiner Eschatologie spricht Friedrich-Wilhelm Marquardt vom Einbruch des neuen Lebens: vom Kommen des Menschensohnes und Jesus, - von der Erweckung der Toten und Lebenden aus dem Tode, vom Jüngsten Gericht und vom "ewigen Leben" - also von alledem, was nach christlicher Einsicht Zukunft lohnend macht und ihr Inhalt ist. Für die Denkbarkeit von solcher Zukunft hat der Mensch keine Analogien. Denn die uns bekannte Welt kennt nur Vergangenheit und Gegenwart. Um hier nicht sprachlos verstummen zu müssen, muss sich die Sprache der Hoffnung auf das biblisch bezeugte Wort Gottes beziehen. Marquardt versucht deshalb in diesem Buch eine beständige Rückübersetzung der Hoffnungssätze der kirchlichen Glaubensbekenntnisse in ihre biblischen Zusammenhänge. Denn nur so kann der Wirklichkeit dessen, was wir hoffen dürfen, Sprache gegeben werden. von Marquardt, Friedrich-Wilhelm
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Über den Autor
Friedrich-Wilhelm Marquardt (1928-2002) war von 1976-1997 Professor für Systematische Evangelische Theologie an der Freien Universität Berlin. Zusammen mit Helmut Gollwitzer zählte er zu den Begründern der Arbeitsgemeinschaft "Juden und Christen" beim Deutschen Evangelischen Kirchentag. 1967 promovierte er über die "Entdeckung des Judentums für die christliche Theologie". Von 1988-1997 erschien in sieben Bänden seine Dogmatik.
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