Menschenrechte in der Einwanderungsgesellschaft
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Beschreibung
Galt die multikulturelle Gesellschaft in den 1980er Jahren weithin als ein emanzipatorisches Projekt, so löst sie heute eher die Sorge vor autoritären Milieustrukturen aus, die vor allem mit dem Islam assoziiert werden. Heiner Bielefeldt entwickelt das Konzept eines aufgeklärten Multikulturalismus, der sowohl seinen Grund als auch seine Grenzen in den Menschenrechten findet. Von diesem Konzept her analysiert er die aktuellen Kontroversen um Kopftuch, Religionsunterricht, Zwangsverheiratungen, Staatsbürgertests und die Integration muslimischer Minderheiten.Der Band versteht sich als Beitrag zur aktuellen deutschen Integrationsdebatte. von Bielefeldt, Heiner
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Über den Autor
Heiner Bielefeldt (Prof. Dr. Dr. h.c.) ist Inhaber des Lehrstuhls für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik an der Universität Erlangen-Nürnberg und gehört zu den führenden Menschenrechtsexperten in Deutschland. Von 2003 bis 2009 war er Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte sowie von 2010 bis 2016 Sonderberichterstatter über Religions- und Weltanschauungsfreiheit des UNO-Menschenrechtsrats. Für sein Engagement im Rahmen der Vereinten Nationen erhielt er 2017 das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse.
- Kartoniert
- 462 Seiten
- Erschienen 2017
- Nomos
- perfect
- 236 Seiten
- Erschienen 2002
- Campus Verlag
- Gebunden
- 144 Seiten
- Erschienen 2020
- C.Bertelsmann Verlag
- Hardcover
- 336 Seiten
- Erschienen 2009
- BERGHAHN BOOKS INC
- Kartoniert
- 221 Seiten
- Erschienen 2022
- FISCHER Taschenbuch
- paperback
- 206 Seiten
- Erschienen 2021
- Romo Books




