Im Seichten kann man nicht ertrinken.... Medien zwischen Sinn und Sensation. Medien-Disput der Friedrich-Ebert-Stiftung vom 9. November 2000 in Mainz
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Lieferzeit 1-3 Werktage
Lieferzeit 1-3 Werktage

Beschreibung
„Im Seichten kann man nicht ertrinken... Medien zwischen Sinn und Sensation“ ist eine Dokumentation des Medien-Disputs der Friedrich-Ebert-Stiftung, der am 9. November 2000 in Mainz stattfand. Die Veranstaltung widmete sich der kritischen Auseinandersetzung mit der Rolle der Medien in der modernen Gesellschaft, insbesondere dem Spannungsfeld zwischen sinnstiftendem Journalismus und sensationsgetriebener Berichterstattung. Im Mittelpunkt standen Diskussionen über die Verantwortung von Medienschaffenden, die Qualität von Informationen und die Auswirkungen auf das öffentliche Bewusstsein. Experten aus verschiedenen Bereichen – darunter Journalisten, Medienwissenschaftler und Politiker – diskutierten darüber, wie Medien sowohl zur Information als auch zur Unterhaltung beitragen können, ohne dabei oberflächlich zu werden oder ihre gesellschaftliche Verantwortung zu vernachlässigen. Das Buch fasst die wesentlichen Beiträge und Debatten zusammen und bietet Einblicke in die Herausforderungen und Chancen, denen sich die Medienlandschaft gegenüber sieht. Es reflektiert über den Einfluss von Kommerzialisierung auf journalistische Inhalte und thematisiert mögliche Wege zu einem ausgewogenen Verhältnis zwischen tiefgründiger Berichterstattung und Publikumsinteresse.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2023
- Edition BuchHaus Loschwitz
- Gebunden
- 288 Seiten
- Erschienen 2022
- S. FISCHER
- hardcover -
- Erschienen 1976
- Mainz; v. Hase & Koehler. 1...
- Klappenbroschur
- 334 Seiten
- Erschienen 2021
- KiWi-Paperback
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2014
- Wilhelm Fink Verlag
- paperback
- 436 Seiten
- Erschienen 2004
- VS Verlag für Sozialwissen...



