Selbsttäuscherische Hoffnung: Eine sprachanalytische Annäherung
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Beschreibung
"Selbsttäuscherische Hoffnung: Eine sprachanalytische Annäherung" von Roland Bluhm untersucht die Rolle der Sprache bei der Bildung und Aufrechterhaltung von Hoffnungen, die sich als unrealistisch oder selbsttäuschend erweisen können. Bluhm analysiert, wie sprachliche Strukturen und Ausdrucksformen dazu beitragen, dass Menschen an bestimmten Überzeugungen festhalten, selbst wenn diese objektiv betrachtet unwahrscheinlich sind. Durch eine sprachanalytische Perspektive beleuchtet das Buch die psychologischen Mechanismen hinter der Selbsttäuschung und bietet Einblicke in die Art und Weise, wie Sprache unser Denken und unsere Wahrnehmung der Realität beeinflusst. Dabei wird auch diskutiert, welche sozialen und kulturellen Faktoren zur Verbreitung solcher Hoffnungen beitragen können.
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Über den Autor
Roland Bluhm, Selbsttäuscherische Hoffnunggeb. 1974, Studium der Philosophie und der Germanistik an der Universität Hamburg, dem King's College London, der Universität Bielefeld, der Universität Regensburg und der Universität Göttingen. Zurzeit Lehrkraft
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 2025
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