Über Sinn und Bedeutung von EigenNamen
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Beschreibung
Die Diskussion über die Semantik von EigenNamen in den letzten 30 Jahren ist von zwei Positionen geprägt. So genannte "Millianer" behaupten, dass EigenNamen keinen Sinn ausdrücken und blosse Bezeichner sind; Kennzeichnungstheorien gehen davon aus, dass der Sinn eines EigenNamens der einer Kennzeichnung des EigenNamenträgers ist. Die Schwächen des Millianismus sind die Stärken der Kennzeichnungstheorien (und umgekehrt). Auf der Basis der Standardargumente für bzw. gegen die beiden Positionen scheint daher keine Entscheidung der Debatte möglich. "Über Sinn und Bedeutung von EigenNamen" versucht, Licht auf die vertrackte Diskussion zu werfen, indem ein neuer Gesichtspunkt herangezogen wird. Eine Antwort auf die Frage "Wozu sind EigenNamen gut?" liefert einen von den Annahmen der Millianer und Kennzeichnungstheoretikern unabhängigen Grund für die These, dass EigenNamen einen Sinn haben (contra Mill), dieser aber nicht mit dem einer Kennzeichnung identisch ist (contra Kennzeichnungstheorie)
Produktdetails
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Über den Autor
Mark Textor ist Lecturer am Philosophy Department des King's College London
- paperback
- 336 Seiten
- Erschienen 2015
- Carlsen
- hardcover
- 128 Seiten
- Erschienen 2004
- Rowohlt Buchverlag
- Kartoniert
- 400 Seiten
- Erschienen 2022
- Verlag Voland & Quist
- hardcover
- 311 Seiten
- Union
- perfect
- 528 Seiten
- Erschienen 2013
- Knaur TB
- Kartoniert
- 396 Seiten
- Erschienen 2016
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 158 Seiten
- Erschienen 2021
- mareverlag
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 1999
- Faber & Faber
- perfect
- 765 Seiten
- Brill | Fink
- Kartoniert
- 416 Seiten
- Erschienen 2015
- Diogenes
- hardcover
- 72 Seiten
- Erschienen 1998
- Postreiter
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2014
- Steidl Verlag
- Gebunden
- 191 Seiten
- Erschienen 2012
- Picus Verlag




