Plötzlich hieß ich Sara: Erinnerungen einer jüdischen Berlinerin 1933-1945
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Beschreibung
"Plötzlich hieß ich Sara: Erinnerungen einer jüdischen Berlinerin 1933-1945" von Claudia Johanna Bauer ist ein autobiografisches Werk, das die bewegende Geschichte der Autorin während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland erzählt. Claudia Johanna Bauer schildert ihre Erlebnisse als junge Jüdin in Berlin und die drastischen Veränderungen, die mit der Machtergreifung der Nazis einhergingen. Der Titel bezieht sich auf die diskriminierende Praxis, jüdische Frauen zwangsweise mit dem zusätzlichen Vornamen "Sara" zu versehen. Das Buch bietet einen persönlichen Einblick in den Alltag und die Herausforderungen, denen jüdische Bürger in dieser dunklen Epoche ausgesetzt waren. Es beschreibt den zunehmenden Antisemitismus, Entrechtung und Verfolgung sowie Bauers eigene Strategien zum Überleben. Trotz der Bedrohungen zeigt das Werk auch Momente von Menschlichkeit und Widerstandskraft. Diese Erinnerungen sind nicht nur ein Zeugnis individueller Erfahrungen, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur historischen Aufarbeitung dieser Zeit.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 194 Seiten
- Erschienen 2001
- Königshausen u. Neumann
- Gebunden
- 411 Seiten
- Erschienen 2022
- Siedler Verlag
- paperback
- 256 Seiten
- Erschienen 2007
- Btb
- paperback
- 350 Seiten
- Erschienen 1988
- Kölnisches Stadt Museum
- Gebunden
- 332 Seiten
- Erschienen 2012
- Deutsche Verlags-Anstalt
- hardcover
- 168 Seiten
- Erschienen 2005
- Pendragon
- Klappenbroschur
- 352 Seiten
- Erschienen 2023
- Penguin Verlag
- turtleback
- 253 Seiten
- Militzke
- hardcover
- 688 Seiten
- Erschienen 2010
- Rowohlt Buchverlag
- Kartoniert
- 120 Seiten
- Erschienen 2021
- biografie Verlag



