Streit um die Frauen
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Beschreibung
Von ca. 1400 an wurde in Europa über vier Jahrhunderte hinweg über Geschlechter debattiert und dabei vor allem über Frauen gestritten. Weitere eineinhalb Jahrhunderte mussten dieser »Querelle des femmes« folgen, ehe die Frauen in Deutschland endlich das Wahlrecht erhielten ... Die Historikerin Claudia Opitz-Belakhal stellt die Kernthemen und Stationen der »Querelle« vor. Sie erklärt die Ursachen von Geschlechterungleichheit und die Stimme der Frauen in den frühneuzeitlichen Texten, bis hin zu deren Einfluss auf die Neuordnung der Geschlechterfrage in der Französischen Revolution. Dabei werden Kontinuität und Wandel auch im Hinblick auf moderne Feminismen ausgelotet, die in die Zukunft weisen. von Opitz-Belakhal, Claudia
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Über den Autor
Claudia Opitz-Belakhal ist seit 1994 Professorin für Neuere Geschichte an der Universität Basel. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind neben der Frauen- und Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit vor allem die Kultur-, Wissens- und Emotionengeschichte dieser Epoche. Zuletzt legte sie die Publikation »Böse Weiber« vor (HELMER 2017).
- perfect -
- Erschienen 1990
- GTB Siebenstern
- Gebunden
- 345 Seiten
- Erschienen 2015
- Chronos
- perfect -
- Achterbahn,
- paperback
- 592 Seiten
- Erschienen 1982
- rororo
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 1998
- Uebereuter
- Kartoniert
- 128 Seiten
- Erschienen 2020
- Patmos Verlag
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- 429 Seiten
- Erschienen 2019
- Berlin Verlag
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- 173 Seiten
- Erschienen 2015
- Styria Premium
- Kartoniert
- 416 Seiten
- Erschienen 2020
- Piper




