Wie wir uns erfinden. Eine Autobiographie des radikalen Konstruktivismus
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Beschreibung
"Wie wir uns erfinden. Eine Autobiographie des radikalen Konstruktivismus" von Heinz von Foerster ist eine faszinierende Erkundung der Gedankenwelt eines der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Bereich der Kybernetik und des radikalen Konstruktivismus. In dieser autobiographischen Darstellung schildert von Foerster seine persönliche und intellektuelle Reise, die ihn dazu führte, die Grundlagen des Wissens und der Wahrnehmung in Frage zu stellen. Der Autor beleuchtet seine theoretischen Ansätze, die davon ausgehen, dass unsere Realität nicht objektiv gegeben ist, sondern durch unsere eigenen Wahrnehmungs- und Denkprozesse konstruiert wird. Von Foerster diskutiert zentrale Themen wie Selbstorganisation, Kommunikation und das menschliche Bewusstsein und zeigt auf, wie diese Konzepte unser Verständnis von Wissenschaft, Philosophie und Gesellschaft beeinflussen. Durch Anekdoten aus seinem Leben und Begegnungen mit anderen bedeutenden Denkern bietet das Buch einen tiefen Einblick in die Entwicklung seiner Ideen. Es ist sowohl eine persönliche Erzählung als auch eine Einführung in den radikalen Konstruktivismus, die Leser dazu anregt, ihre eigene Sichtweise auf Wissen und Realität zu hinterfragen.
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Über den Autor
Heinz von Foerster (1911-2002) war nach dem Studium der Physik in Wien in verschiedenen Forschungslaboratorien tätig, bevor er 1949 in die USA übersiedelte. An der Universität von Illinois gründete er das inzwischen legendäre Biologische Computer-Laboratorium - die Wiege jener Erkenntnistheorie, die später unter der Bezeichnung "Konstruktivismus" für Aufsehen sorgen sollte. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, darunter: "Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker" (zus. mit Bernhard Pörksen), "Wie wir uns erfinden. Eine Autobiographie des radikalen Konstruktivismus" (zus. mit Ernst von Glasersfeld) und "Teil der Welt. Fraktale einer Ethik" (zus. mit Monika Bröcker). Ernst von Glasersfeld, (1917-2010), als Österreicher in München geboren, arbeitete bis 1962 als Journalist in Italien. In den Jahren zwischen 1970 und 1987 wandte er sich als Professor für Kognitive Psychologie an der University of Georgia (USA) der Entwicklung der von Piaget begründeten konstruktiven Wissenstheorie zu. Zahlreiche Veröffentlichungen, darunter "Wege des Wissens. Konstruktivistische Erkundungen durch unser Denken".
- Gebunden
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- Erschienen 2021
- S. FISCHER
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- Erschienen 2017
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- Erschienen 2005
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- Erschienen 2017
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