Tagebuch einer Hospitantin: Berlin, Volksbühne 1992/93
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Beschreibung
"Tagebuch einer Hospitantin: Berlin, Volksbühne 1992/93" von Prof. Dr. Carl Hegemann ist ein faszinierendes Werk, das Einblicke in die Theaterwelt der frühen 1990er Jahre bietet. Das Buch basiert auf den Tagebucheinträgen einer jungen Hospitantin, die an der renommierten Berliner Volksbühne arbeitet. Es schildert ihre Erfahrungen und Beobachtungen während der Spielzeit 1992/93, als sie hinter die Kulissen des Theaters blickt und an verschiedenen Produktionen mitwirkt. Die Erzählung fängt die Atmosphäre dieser dynamischen Zeit in Berlin ein, kurz nach dem Fall der Mauer, als kulturelle und gesellschaftliche Umbrüche die Stadt prägten. Die Protagonistin beschreibt ihre Interaktionen mit bekannten Regisseuren und Schauspielern sowie die kreativen Prozesse und Herausforderungen bei der Inszenierung von Stücken. Das Buch bietet nicht nur einen persönlichen Blick auf das Leben am Theater, sondern reflektiert auch über größere Themen wie Kunst, Identität und Veränderung in einer sich schnell wandelnden Welt. Es ist eine wertvolle Lektüre für alle, die sich für Theatergeschichte und die kulturelle Entwicklung Berlins interessieren.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback -
- Erschienen 1982
- insel taschenbuch verlag
- hardcover
- 1099 Seiten
- Erschienen 2014
- De Gruyter Akademie Forschung



