Museum Wäschefabrik
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Beschreibung
1912 ließ Hugo Juhl nach dem Entwurf des Architekten Arthur Busse im Osten Bielefelds eine Wäschefabrik mit einliegendem Wohnhaus errichten. Als der Fotograf Peter Wellmer 1986 in einem Hinterhof das Fabrikgebäude entdeckte, stieß er auf einen historischen Schatz. Drinnen wurde seit Jahren nicht mehr produziert, und doch sah alles so aus, als hätten die Beschäftigten gerade eben erst das Gebäude verlassen, um am nächsten Tag wiederzukommen. Dieser Eindruck drängt sich auch heute auf, denn die Fabrik ist mit ihrer gesamten Einrichtung im Originalzustand erhalten. Das Buch begleitet die Leser auf einer Zeitreise: Die Portraits der Produktionsräume gewähren Einblicke in Arbeitsabläufe und Arbeitsbedingungen einer typischen Bielefelder Wäschefabrik. Die Familiengeschichte der Gründerfamilie und die Geschichte der Firma spannen den Bogen über ein ganzes Jahrhundert.
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Über den Autor
Bürgerschaftliches Engagement rettete die Fabrik aus dem Dornröschenschlaf: Als Zeitzeugnis der Bielefelder Wäscheindustrie steht sie unter Denkmalschutz. Mit Hilfe der NRW-Stiftung wurde das Gebäude gekauft, saniert und als Museum eröffnet. Für seinen sensiblen Umgang mit dem Denkmal erhielt der Förderverein Projekt Wäschefabrik e.V. die "Silberne Halbkugel", den höchsten Denkmalschutzpreis in Deutschland. www.museum-waeschefabrik.de
- paperback
- 144 Seiten
- Erschienen 2001
- Prestel Verlag
- hardcover -
- -
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 2024
- Hatje Cantz Verlag
- Kartoniert
- 144 Seiten
- Erschienen 2010
- Stocker, L
- Gebunden
- 472 Seiten
- Erschienen 2019
- Hirmer
- Gebunden
- 416 Seiten
- Erschienen 2020
- HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
- hardcover
- 95 Seiten
- Erschienen 2011
- Kerber Verlag
- paperback
- 96 Seiten
- Erschienen 2000
- Styria/BRO




