Tumult in Spenge 1848
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Beschreibung
Lupe und Lesebrille waren ihr wichtigstes Handwerkszeug. Dazu kamen historischer Sachverstand und allerlei Erfahrung im Umgang mit alten Handschriften. In mühsamer Detailarbeit hat der Spenger Archivarbeitskreis eine 160 Jahre alte Akte aus dem örtlichen Stadtarchiv in unsere heutige Druckschrift übersetzt und so für jedermann lesbar gemacht. 'Tumult in Spenge' heißt die 'Acta specialia', die jetzt in Buchform erschienen ist. Das historische Dokument stammt aus dem Jahr 1848 und lenkt den Blick auf eine Zeit gesellschaftlichen Wandels. Nahrungsmittelknappheit und Arbeitslosigkeit prägten damals das Leben im Ravensberger Land und auch in Spenge. Wenige Tage nach der Revolution in Berlin vom 18. und 19. März 1848 zeigt die Akte die Ereignisse in Spenge aus der Sicht der Verwaltung, der Justiz, des Militärs, der Kirche und der sogenannten Tumultanten, also der kleinen Leute. Diese begehrten auf gegen die sozialen Missstände. Aus Lenzinghausen zogen die Tumultanten gen Spenge, um dort Scheiben einzuschlagen, Dächer abzudecken und Mobiliar zu zerschlagen. Britta Bohnenkamp-Schmidt, in: Neue Westfälische, 17.12.2008, Enger-Spenge
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Über den Autor
- Kartoniert
- 120 Seiten
- Erschienen 1997
- Oldenbourg Wissenschaftsverlag
- Gebunden
- 327 Seiten
- Erschienen 2018
- Franz Steiner Verlag
- Hardcover
- 120 Seiten
- Erschienen 2014
- Metropol Verlag
- Hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2007
- Aschendorff
- perfect
- 335 Seiten
- EKW-Verlag
- Gebunden
- 260 Seiten
- Erschienen 2019
- W. Kohlhammer GmbH
- paperback
- 348 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer VS
- Gebunden
- 495 Seiten
- Erschienen 2018
- Nünnerich-Asmus




