Was in der Geschichte nicht aufgeht: Interdisziplinäre Aspekte und Grenzüberschreitungen in der Kulturwissenschaft Volkskunde
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Beschreibung
„Was in der Geschichte nicht aufgeht: Interdisziplinäre Aspekte und Grenzüberschreitungen in der Kulturwissenschaft Volkskunde“ von Harm P. Zimmermann ist ein Werk, das sich mit den komplexen und oft unerklärlichen Aspekten der Geschichtswissenschaft auseinandersetzt. Zimmermann untersucht die Punkte, an denen traditionelle historische Methoden an ihre Grenzen stoßen und neue interdisziplinäre Ansätze notwendig werden. Das Buch beleuchtet die Rolle der Volkskunde als eine Disziplin, die zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Feldern vermittelt und dabei hilft, kulturelle Phänomene besser zu verstehen. Zimmermann argumentiert für eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Historikern, Ethnologen und anderen Kulturwissenschaftlern, um umfassendere Einblicke in das kollektive Gedächtnis und kulturelle Praktiken zu gewinnen. Durch Fallstudien und theoretische Überlegungen zeigt er auf, wie interdisziplinäre Forschung dazu beitragen kann, historische Lücken zu schließen und ein differenzierteres Bild vergangener Epochen zu zeichnen. Das Buch richtet sich sowohl an Fachleute als auch an interessierte Laien, die mehr über die dynamischen Prozesse der Geschichts- und Kulturwissenschaft erfahren möchten.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 432 Seiten
- Erschienen 2006
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 559 Seiten
- Erschienen 2013
- List Taschenbuch
- Kartoniert
- 154 Seiten
- Erschienen 2017
- Düsseldorf University Press



