Die strategische Falle
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Beschreibung
Wo liegen die Ursachen des Ukrainekrieges? Inwieweit ist er ein Stellvertreterkrieg? Was hat er mit der Dominanz über Osteruropa zu tun, nach der der Westen nach Auflösung der Sowjetunion strebte? Georg Auernheimer skizziert zunächst die internationalen Beziehungen seit 1991 und legt einen besonderen Fokus auf die Jahre nach dem »Euro-Maidan« (2014) als unmittelbare Vorgeschichte des russischen Angriffs. Die Förderung des ukrainischen Nationalismus, so eine zentrale These, bot sich den USA als strategische Falle, um Russland aus der Defensive zu locken. Die Missachtung des Minsker Abkommens von 2015 und die Sabotage der Friedensverhandlungen im Frühjahr 2022 hätten mangelnden Willen zur Verständigung gezeigt. Das Buch skizziert die humanitären Kriegsfolgen und Verheerungen von Teilen des Landes, um daraufhin die globalen Langzeitfolgen des Krieges in den Blick zu nehmen: so die Hochrüstung mit entsprechender Militarisierung der Gesellschaften; das gegenseitige Misstrauen, das die Mechanismen internationaler Verständigung untergräbt; die Kooperation, die gefordert wäre, um eine ökologische Katastrophe noch abzuwenden. von Auernheimer, Georg
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 95 Seiten
- Erschienen 2010
- Lychatz Verlag
- Kartoniert
- 433 Seiten
- Erschienen 2017
- Heyne Verlag
- hardcover
- 397 Seiten
- Erschienen 2014
- Campus Verlag
- Hardcover
- 383 Seiten
- Erschienen 2010
- Campus Verlag
- Hardcover
- 244 Seiten
- Erschienen 2005
- Linde Verlag Ges.m.b.H.
- Gebunden
- 362 Seiten
- Erschienen 2018
- W. Kohlhammer GmbH
- paperback
- 480 Seiten
- Erschienen 2007
- Heyne Verlag
- paperback
- 480 Seiten
- Erschienen 2005
- Rowohlt Taschenbuch




