Deckname »Schwabe«: Der Spion, der aus dem Schwarzwald kam
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Beschreibung
Eine Kindheit unterm Hakenkreuz. Die Eltern als Kommunisten im KZ und im Gefängnis. Nach dem Krieg Prägung durch Genossen und Freunde der Eltern, die aus Zuchthäusern und Strafbataillonen und aus der Emigration heimgekehrt sind. Die Stadt Schwenningen am Rande des Schwarzwalds als Mikrokosmos der Adenauer-Ära. November 1956: Walter Wangler will in der DDR ein Journalistik-Studium beginnen. Er wird ins Prorektorat der Universität Leipzig beordert. »Natürlich kannst du hier studieren, Genosse.« Der Mann, der aussieht wie Gert Fröbe, mustert den jungen Mann: »Aber wieso studierst du nicht im Westen? Die Partei könnte dich unterstützen.« Die Saat ist gelegt, die Früchte sollen später geerntet werden. Der Weg des Autors mit dem Decknamen »Schwabe« führt über ein Studium in Freiburg und Wilhelmshaven zur Promotion in Göttingen. Später wird er Professor für Sozialpolitik in Düsseldorf. Die Beziehung zu Ostberlin bricht Ende der sechziger Jahre ab, die Furcht vor Entdeckung schwindet. Bis 1979 der Oberleutnant im Ministerium für Staatssicherheit, Werner Stiller, zwei Koffer packt, alles hineinstopft, was ihm an Geheimmaterial zugänglich ist und die S-Bahn zum Bahnhof Zoo besteigt …
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 448 Seiten
- Erschienen 2021
- Heyne Verlag
- audioCD -
- Erschienen 2016
- Random House
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2015
- Polar Verlag
- Kartoniert
- 488 Seiten
- Erschienen 2022
- Hänssler
- Kartoniert
- 567 Seiten
- Erschienen 1999
- Piper Taschenbuch
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2019
- Ullstein Taschenbuch
- Kartoniert
- 346 Seiten
- Erschienen 2002
- KBV
- hardcover -
- N.V.
- pocket_book
- 220 Seiten
- Erschienen 2025
- Molino Verlag
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 2020
- Deutsche Verlags-Anstalt



