Berliner Impressionismus - Werke der Berliner Secession aus der Nationalgalerie Berlin: Werke der Berliner Secession in der Nationalgalerie Berlin. ... im Edwin Scharff-Museum Neu-Ulm, 2006/2007
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Beschreibung
1898 gründete sich auch in Berlin eine Secession: Unzufriedene Künstler schlossen sich zur Ausrichtung kleiner, erlesener Ausstellungen zusammen. Sie distanzierten sich damit von den offiziellen Berliner Kunstausstellungen, in denen sich das wenige Gute im Übermaß des Mittelmäßigen verlor. Die in den jährlichen Secessionsaustellungen gezeigten Werke sollten unabhängig von ihrem Stil allein auf Grund ihres individuellen Ausdrucks zugelassen sein. Trotz aller programmatischen Vielfalt aber ist ein "Secessionsstil" auszumachen. Die meisten der damals ausgestellten Werke zeugen vom Einfluss impressionistischer Kunstauffassungen. Die Motive sind dem alltäglichen Leben entnommen, mythologische oder allegorische Themen werden selten. Die Bilder zeigen die Bürger der urbanen Gesellschaft, ihre Häuser und Gärten, Biergärten und Ferienlandschaften. Der Orientierung auf das Private entsprechen auch die zahlreichen Darstellungen von Frauen und Kindern, Interieurs und Stillleben. Die Arbeiten sind bestimmt von der Freude an undenklicher Daseinsschilderung.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 1993
- Nicolai Verlag
- hardcover
- 512 Seiten
- Erschienen 2004
- DuMont Buchverlag
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2008
- Prestel
- hardcover
- 96 Seiten
- Erschienen 2017
- TASCHEN
- Kartoniert
- 191 Seiten
- Erschienen 2014
- Kein & Aber
- perfect
- 96 Seiten
- Erschienen 2010
- Deutscher Kunstverlag (DKV)



