"Wir wollten ins Verderben rennen": Die Geschichte des Sozialistischen Patientenkollektivs Heidelberg (Forschung fuer die Praxis - Hochschulschriften)
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Beschreibung
"Wir wollten ins Verderben rennen: Die Geschichte des Sozialistischen Patientenkollektivs Heidelberg" von Christian Pross ist eine detaillierte Untersuchung des Sozialistischen Patientenkollektivs (SPK), einer radikalen Gruppe, die in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren in Heidelberg aktiv war. Das SPK wurde von dem Psychiater Wolfgang Huber gegründet und setzte sich zum Ziel, psychische Erkrankungen als Ausdruck gesellschaftlicher Unterdrückung zu betrachten. Die Gruppe propagierte eine politische Therapie, die darauf abzielte, die Ursachen von Krankheiten im Kontext kapitalistischer Strukturen zu bekämpfen. Pross beleuchtet die ideologischen Grundlagen der Bewegung, ihre Aktivitäten sowie die Konflikte mit staatlichen Institutionen. Das Buch bietet einen kritischen Einblick in die Verbindung von Politik und Psychiatrie während dieser turbulenten Zeit und untersucht die Auswirkungen und das Erbe des Kollektivs auf heutige sozialpsychiatrische Ansätze.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 342 Seiten
- Erschienen 2007
- Böhlau Köln
- hardcover -
- Erschienen 2000
- Weltbild Verlag,
- Kartoniert
- 255 Seiten
- Erschienen 2014
- Wallstein Verlag
- Taschenbuch
- 668 Seiten
- Erschienen 2020
- Knaur
- Kartoniert
- 270 Seiten
- Erschienen 2009
- Wallstein
- Kartoniert
- 188 Seiten
- Erschienen 2012
- Hirzel, Stuttgart
- hardcover
- 681 Seiten
- Klett-Cotta
- Gebunden
- 248 Seiten
- Erschienen 2019
- Europa Verlag



