Die Magnetischen Felder (Frühe Texte der Moderne)
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Beschreibung
"Die Magnetischen Felder" (im Original "Les Champs Magnétiques") ist ein bedeutendes Werk des französischen Schriftstellers Philippe Soupault, das in Zusammenarbeit mit André Breton verfasst wurde. Es gilt als eines der ersten Werke des literarischen Surrealismus und erschien 1920. Das Buch besteht aus einer Sammlung von Prosatexten und Gedichten, die mithilfe der Technik des automatischen Schreibens entstanden sind. Diese Methode zielt darauf ab, den bewussten Verstand zu umgehen und direkt aus dem Unbewussten zu schöpfen. Inhaltlich entführt das Werk die Leser:innen in eine Welt voller traumartiger Bilder, überraschender Assoziationen und unerwarteter Wendungen. Die Texte sind durch ihre scheinbar zusammenhangslose Struktur gekennzeichnet, was die Grenzen zwischen Realität und Traum verschwimmen lässt. Die Autoren erkunden Themen wie Freiheit, Kreativität und das Unterbewusstsein, während sie zugleich die Konventionen traditioneller Literatur hinterfragen. "Die Magnetischen Felder" ist nicht nur ein Meilenstein des Surrealismus, sondern auch ein faszinierendes Experiment in der Erforschung neuer Formen des Ausdrucks jenseits rationaler Kontrolle.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 688 Seiten
- Erschienen 2011
- Wiley-IEEE Press
- paperback
- 404 Seiten
- Erschienen 2010
- Springer
- Gebunden
- 364 Seiten
- Erschienen 2007
- Springer
- paperback
- 168 Seiten
- Philo Fine Arts
- Kartoniert
- 341 Seiten
- Erschienen 2016
- Brill Deutschland GmbH
- paperback
- 74 Seiten
- Erschienen 2014
- Minkowski Institute Press




