
Das Begehren nach der Wunde
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Beschreibung
"Das Begehren nach der Wunde" von Sophie Wennerscheid ist eine umfassende Studie über die Rolle von Verletzungen und Wunden in der Literatur und Kultur. Das Buch analysiert, wie Schmerz, Leid und Trauma als Motive in literarischen Werken verwendet werden und wie sie die menschliche Erfahrung und Identität prägen. Dabei wird ein breites Spektrum an Texten untersucht, von klassischer Literatur bis hin zu zeitgenössischen Medien. Die Autorin argumentiert, dass das Begehren nach der Wunde oft ein Ausdruck von Empathie und Mitgefühl ist, aber auch eine Form der Selbstinszenierung sein kann. Sie zeigt auf, wie dieses Begehren sowohl individuelle als auch kollektive Narrative bestimmt und unsere Vorstellungen von Menschlichkeit beeinflusst.
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Über den Autor
Sophie Wennerscheid, 1973 geboren, ist Kulturwissenschaftlerin mit einem besonderen Interesse für Literatur, Kunst und Film aus Skandinavien. Nach Forschungs- und Lehraufenthalten in Berlin, Freiburg, Uppsala und Kopenhagen arbeitet sie derzeit als Professorin für Skandinavistik an der Universität Gent in Belgien, lebt aber vorwiegend in Berlin. Sie veröffentlichte zahlreiche Bücher und Aufsätze u.a. zu Søren Kierkegaard, Karen Blixen oder Lars von Trier, in deren Werken es um die Frage nach der Undurchdringbarkeit der eigenen Existenz geht.
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