Jugend ohne Gott
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Beschreibung
In "Jugend ohne Gott" schildert Ödön von Horváth die Gefahren eines faschistischen Staates und dessen schädliche Wirkung auf die Jugendlichen. Am Beispiel eines 34-jährigen Lehrers zeigt er auf, wie der Einzelne in einer Diktatur für das freie Äußern seiner Meinung verurteilt wird. Also passt er sich an, um seine Stellung nicht zu verlieren. Im Laufe des Romans, nach den Erfahrungen in einem militärisch organisierten Zeltlager und dem Mord an einem Schüler, vollzieht sich in dem Lehrer ein Wandel. Er, der nach den Erfahrungen des Ersten Weltkriegs nicht mehr an Gott glaubt, beschließt nun, als Konsequenz seines zurückgewonnenen Glaubens, die Wahrheit zu sagen und den Mord aufzuklären - auch mit der Gefahr, selbst belastet zu werden. Das Thema des Romans ist auch heute noch aktuell. von Horvath, Ödön von
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Über den Autor
- paperback
- 200 Seiten
- Erschienen 2005
- Schwabenverlag
- Gebunden
- 219 Seiten
- Erschienen 2012
- Gerth Medien GmbH
- hardcover
- 192 Seiten
- Erschienen 2026
- Verlag Herder
- Gebunden
- 145 Seiten
- Erschienen 1976
- Suhrkamp Verlag
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- 240 Seiten
- Erschienen 2018
- Echter
- Geheftet
- 80 Seiten
- Erschienen 2011
- Calwer




