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Die Kurzen Hessen ­ von Hersfeld bis Eisenach

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Kurzinformation
Sprache:
Deutsch
ISBN:
3867770476
Seitenzahl:
619
Auflage:
-
Erschienen:
2009-11-01
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Beschreibung

Die Kurzen Hessen ­ von Hersfeld bis Eisenach
Alte Straßen und Wege von Hessen und Franken nach und durch Thüringen ­ Land und Leute an den Kurzen Hessen von Hersfeld bis Eisenach Ein Lesebuch zur Geschichte

620 Seiten mit 215 Abbildungen, darunter 110 schwarz-weiße und 2 farbige Fotos, 4 Zeichnungen und 103 Karten.GLIEDERUNG Auszug: --- Teil I 1.0 Einführung 12 - 13 1.1 Die römische Zeit 13 1.2 Zeit des thüringischen Königreichs (bis 531) und des Herzogtums unter den fränkischen Merowingern bis ins 8. Jahrhundert 13 - 14 1.3 Das Frankenreich 15 - 22 1.4 Hessen und Thüringen im hohen Mittelalter 22 - 24 1.4.1 Zeittafel 25 - 29 1.5 Itinerare und ihre Bedeutung 30 - 33 1.6 Einzelne Werraübergänge 34 1.6.1 Gerstungen, Berka 34 1.6.2 Territorien 34 - 36 1.6.3 Burgen 36 - 38 1.6.3.1 Die Wartburg 38 - 40 1.6.3.2 Die Brandenburgen, Hornsburg, Wildeck, Scharfenberg 40 - 44 2.0 Hersfeld 44 - 45 2.1 Wege und Eroberungen jenseits der Werra 45 - 48 2.2 Wege und Märkte zu beiden Seiten der Werra 48 - 50 2.3 Zeittafel 50 - 59 2.4 Flurnamen und Karten, unter Mitarbeit A. Deiß, Hohenroda-Ausbach 60 - 65 3.0 Die Kurzen Hessen, Neben- und Kreuzwege 65 - 67 4.0 Friedewald 67 - 76 4.1 Friedewald und die Stra§en, eine Zeittafel 77 - 91 4.2 Das Geleit über den Seulingswald aus dem Jahre 1598 91 - 93 4.3 Ausgewählte Flurnamen aus dem Raum Friedewald 94 - 97 4.4 Grenzbeschreibungen 98 - 99 Forstgrenze Friedewald 1621 Grenzzug des Amtes Friedewald 1659 4.4.1 Geleitvertr ge 100 - 104 Vertrag zwischen Ldgr. Wilhelm IV. und Leipzig über das Geleit auf den Kurzen Hessen 1568 Das s chsische Geleit von Eisenach nach dem Land Hessen 1676 5.0 H nebach (Mitarbeit A. Dei§, Hohenroda-Ausbach) 104 - 115 5.1 Burgen und Landwehren 115 - 117 5.2 Zeittafel 117 - 121 5.3 Karten 121 - 126 5.4 Dokumente: Die sächsische Anspruchsgrenze in den Ämtern Rotenburg und Friedewald 1543 126 - 127 6.0 Großensee 127 - 136 6.1 Ausgewählte Flurnamen 136 - 137 6.2 Karten und Dokumente 138 - 141 Gerstunger Gerichtsgrenze 1450 Grenzen des Amtes Friedewald 1537 Hessische Ansprüche Großensee 1555 Der hessisch-sächsische Vertrag 1562 Karte Großensee (15.0) 1577 Das sächsische Geleit 1676 7.0 Ober-Untersuhl 142 - 143 7.1 Straßen 143 - 150 7.2 Karten 150 - 154 7.3 Zur Kreuzung der Oberstraße mit der Nürnberger Straße 154 - 155 7.4 Die Kirche in Untersuhl 155 - 158 7.5 Flurnamen in Untersuhl 159 20.0 Von Ober- und Unterellen über Hütschhof und Clausberg nach Eisenach 453 - 466 20.1 Sicherheits- und Finanzpolitik im ausgehenden Mittelalter, Geleitreiterei 466 - 471 20.1.1 Wegebau und Straßenfälle 471 - 474 20.2 Wartburg und Metilstein 474 - 476 20.3 Der Eisenacher Handel und das Nürnberger Geleit 476 - 481 20.4 Zeittafel Eisenach 481 - 511 Teil III 21.0 Schwerpunkte 512 21.1 Besondere Forst- und Flurnamen zwischen Eisenach und dem Rennsteig 512 - 513 21.1.1 Blancstruth 513 - 515 21.1.2 Klosterholz 515 21.1.3 Mönchsfahrt 516 21.1.4 Stopfelskuppe(Stoffels-), Meisenberg, Eierkuchenberg 516 - 517 21.1.5 Phlasleiter, Georgental (Frankfurter Straße) 517 - 518 21.2 Die Landwehr von 1512 als wirtschaftliche und politische Maßnahme 518 - 521 21.3 Galetti als umstrittener Geschichtserzähler 521 - 527 21.4 Möglichkeiten der statistisch-tabellarischen Darstellungen 527 - 529 21.5 Die Strassenführung an der Kreuzung Obersuhl- Untersuhl 529 - 531 21.6 Oberellen die Heerische Landstra§e 531 - 533 21.6.1 Die Beschreibung des Rennsteigs von 1666 534 21.6.2 Die 1121 bestätigte Schenkung der Ber(ch)th(e)rada an Reinhardsbrunn; die Familie v. Goldbach und Ratgunda v. Creuzburg wegen Oberellen 535 - 538 21.6.3 Ellen Siedlungsgeschichte I 538 - 542 21.6.4 Ellen Siedlungsgeschichte II 542 - 548 21.6.5 Besitzstreitigkeiten zum Clausberg 548 - 552 21.7 Flurnamen Stedtfeld-Neuenhof, Aufzeichnung Leischner (Neuenhof) 553 - 557 21.8 Straßen von Gerstungen und die Altstraßen zum Böller unter besonderer Beachtung der Zeit König Heinrich IV. (Kaiser seit 1084) zwischen 1075 und 1080 557 - 566 usw. (Gliederung - Auszug)Kurzbericht:Über mehr als 40 Jahre lagen die Trassen der Kurzen Hessen zu einem nicht un­erheblichen Teil im Grenzgebiet der sowjetischen und amerikanischen Besatzungszone Deutschlands, zugleich in den Ländern Hessen und Thüringen.In dem Abschnitt Hersfeld-Großensee-Eisenach stand dieser Handelsweg in Konkurrenz zu den Langen Hessen über Eisenach-Creuzburg-Bischhausen durch das nördliche Hessen. Beide Fernstraßen hatten Frankfurt/M. als Ziel.In den Blickpunkt der Geschichte traten sie seit dem 11. Jahrhundert während der Regierungszeit Heinrich IV. mit seinen Feldzügen gegen die Sachsen, um 1300 mit den politischen Ambitionen des Wettiners Albrecht, Landgraf von Thüringen, und schließlich seit dem 15. Jahrhundert durch die umstrittene Verkehrspolitik der hessischen Landgrafen und dem wettinischen Landes­fürsten von Sachsen-Eisenach.In dieser Zeit werden die Orte Friedewald, Großensee, Obersuhl, Gerstun­gen, Clausberg mit dem Stieg für die ältere, Friedewald, Kleinensee, Dankmars­hausen, Berka/W., Oberellen, Hütschhof-Vachaer Berg für den jüngeren Zweig bekannt und sollen aus diesem Grunde eingehend dargestellt werden.Eine Vielzahl von Quellengattungen - Schwerpunkte sind Chroniken, Urkunden, Karten, Orts- und Flurnamen - bilden die Grundlage der sich als Bindeglied zwischen Hessen und Thüringen verstehenden Kulturlandschaft mit dem Seulingswald, dem mittleren Werratal und dem westthüringischen Bergland. von Eberhardt, Wolfgang E.

Produktdetails

Einband:
Gebunden
Seitenzahl:
619
Erschienen:
2009-11-01
Sprache:
Deutsch
EAN:
9783867770477
ISBN:
3867770476
Gewicht:
926 g
Auflage:
-
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Über den Autor

Jahrgang 1937, im Sommer 1943 Evakuierung von Mannheim nach Thüringen und damit in den "Genuß" einer zweifachen Einschulung gekommen.1955 Abitur an der Ernst-Abbe-Oberschule Eisenach (Dr. Roth, Prof. Greiner, G. Starke). Im gleichen Jahr Beginn des Jurastudiums an der Friedrich- Schiller-Universität Jena, 1958 in dem "berüchtigten" 6. Semester (mit M. Stolpe) laut Bericht der SED (Reinhardt).Ab 1959 Studium an der Ruperto-Carola in Heidelberg sowie PH Heidelberg, Geschichte und Geografie, Gemeinschaftskunde (Realschullehrerausbildung).Übernahme in den Schuldienst des Landes Baden-Württemberg, Oberschulamtsbezirk Karlsruhe. 1990 Abordnung zur Landeszentrale für Politische Bil­dung Stuttgart, Rückkehr in den Schuldienst bis 2000.In Heidelberg Abschlüsse am Geografischen Institut der Universität mit M.A. Zu dem Thema "Altstraßen in Thüringen", am gleichen Institut Promotion mit dem Thema "Landwirtschaftliche Großbetriebe der Grafen Douglas im Kreis Karlsruhe" (Prof. Dr. Ewald, Prof. Dr. Fezer).Tätigkeit in der Bundeslandsmannschaft/Landsmannschaft Thüringen, Mit­glied der Historischen Kommission des Politisch-Akademischen Clubs der Universität Erlangen (PAC), Mitglied des Vereins für Thüringische Ge­schich­te, Mitglied des Vereins für Thüringische Kirchengeschichte, Leiter des Seminars "das gespräch im kloster weissenborn" der Stiftung Thüringen/in Cooperation mit dem PAC seit 1994.


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