Die von Schaeffer- Voits
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Beschreibung
Er kam aus Halberstadt, ging 1854 nach Berlin und gründete dort die Modezeitschrift »Der Bazar«. Die machte ihn zum Multimillionär. Dann wurde er geadelt, fügte seinem Namen den seiner Frau hinzu, nannte sich nun Ludwig von Schaeffer-Voit und baute erst eins, dann noch ein Schloss. Doch er wurde nicht glücklich darin. Zumal er miterleben musste, dass seine sechs Söhne in Kriegen und an Krankheiten starben. Seine Tochter, verheiratet, geschieden und wieder verheiratet, die reichste Frau von Berlin, Exzellenz und Reichsgräfin, war in etliche Skandale verwickelt, stand zum Schluss vor Gericht, wäre um ein Haar im Gefängnis gelandet und zog stattdessen ins Adlon. Die Nazis rissen das eine Schloss ab, die Kommunisten das andere. Geblieben ist den Berlinern allein der Ruhwaldpark in Charlottenburg - als Erbe der von Schaeffer-Voits. Detlef Brennecke schildert, gestützt auf umfangreiche Nachforschungen, kurzweilig und mit vielen Bildern das Schicksal von zwei Generationen einer umstrittenen Familie im preußischen Berlin. von Brennecke, Detlef
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 1996
- Kreuz Verlag
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos Verlagsges.MBH + Co
- Gebunden
- 590 Seiten
- Erschienen 2020
- Herbert von Halem Verlag
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2016
- J.B. Metzler
- Gebunden
- 1105 Seiten
- Erschienen 2021
- Wallstein Verlag
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2020
- btb Verlag
- hardcover
- 742 Seiten
- Erschienen 1978
- C.H.Beck
- Gebunden
- 144 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Gebunden
- 293 Seiten
- Erschienen 2006
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 1703 Seiten
- Erschienen 1996
- De Gruyter Oldenbourg
- perfect
- 128 Seiten
- Erschienen 1999
- Midena
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 2016
- F. A. Herbig Verlagsbuchhan...




