Siddhartha: Eine indische Dichtung
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Beschreibung
"Siddhartha: Eine indische Dichtung" ist ein Roman von Hermann Hesse, nicht Ulrich Matthes. Der Roman erzählt die spirituelle Reise eines jungen Brahmanen namens Siddhartha im alten Indien zur Zeit Buddhas. Unzufrieden mit den traditionellen religiösen Lehren begibt sich Siddhartha auf eine Suche nach Erleuchtung und innerem Frieden. Er schließt sich zunächst einer Gruppe von Asketen an, erkennt jedoch bald, dass extreme Entbehrung nicht der Weg zur Erleuchtung ist. Er trifft Buddha, respektiert dessen Weisheit, entscheidet sich aber, seinen eigenen Weg zu gehen. Siddhartha erlebt weltliche Freuden und erlangt Wohlstand als Kaufmann, doch auch dies erfüllt ihn nicht. Schließlich zieht er sich an einen Fluss zurück und lernt vom Fährmann Vasudeva die Kunst des Zuhörens und die Weisheit des Flusses kennen. Durch diese Erfahrungen erreicht Siddhartha schließlich ein tiefes Verständnis von Einheit und Harmonie mit dem Universum. Der Roman thematisiert zentrale Fragen der menschlichen Existenz wie das Streben nach Erkenntnis, Selbstfindung und die Bedeutung von Lebenserfahrungen auf dem Weg zur Erleuchtung.
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Über den Autor
Hermann Hesse wurde am 2. Juli 1877 in Calw als Sohn des baltischen Missionars Johannes Hesse und seiner Frau Marie, der Tochter eines württembergischen Indologen, geboren. Für die Theologenlaufbahn bestimmt, flüchtete er im Alter von 14 Jahren aus dem Klosterseminar Maulbronn, weil er 'entweder Dichter oder gar nichts' werden wollte. Nach einem Selbstmordversuch wurde er in eine Nervenheilanstalt verbracht. Eine kurze Gymnasialzeit in Cannstatt schloß er mit der Mittleren Reife ab und absolvierte ein Praktikum in einer Calwer Turmuhrenfabrik. Nach einer Buchhändlerlehre in Tübingen und Basel schrieb er u. a. seinen ersten Roman "Peter Camenzind" (1904), dessen Erfolg es ihm erlaubte zu heiraten und sich als freier Schriftsteller am Bodensee niederzulassen. 1912 verließ Hermann Hesse Deutschland und zog mit seiner Familie nach Bern.Er wurde 1915 der Deutschen Gesandtschaft in Bern zugeteilt, wo er die Bücherzentrale für Deutsche Kriegsgefangene aufbaute, welche in ausländischen Lagern internierte Soldaten bis 1919 mit Lektüre versorgte. Im Mai 1919 übersiedelte er nach Montagnola/Tessin in die Casa Camuzzi, die er bis 1931 bewohnte und danach ein ihm auf Lebzeiten zur Verfügung gestelltes Haus bezog. Im Tessin schrieb er seine berühmtesten Werke: 1919 "Demian", 1922 "Siddhartha", 1927 "Der Steppenwolf", 1930 "Narziß und Goldmund" und ab 1931 "Das Glasperlenspiel". Für sein literarisches Werk wurde er 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Am 9. August 1962 starb Hermann Hesse in Montagnola.
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2023
- Bhaktivedanta Book Trust (BBT)
- Gebunden
- 199 Seiten
- Erschienen 2011
- edition steinrich
- hardcover -
- Erschienen 1985
- Magnus Verlag, Essen,
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 2009
- Aquamarin Verlag
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2003
- Diederichs
- Gebunden
- 376 Seiten
- Erschienen 2008
- Aquamarin Verlag
- hardcover
- 280 Seiten
- O. W. Barth
- Gebunden
- 316 Seiten
- Erschienen 1997
- Edition Rabten
- Gebunden
- 239 Seiten
- Erschienen 2014
- Kailash
- paperback
- 312 Seiten
- Erschienen 2022
- Bhaktivedanta Book Trust (BBT)
- hardcover
- 96 Seiten
- Erschienen 2007
- arsEdition




