Max und Moritz: Eine Bubengeschichte in sieben Streichen. Nebst zwei Fundstücken aus den 'Fliegenden Blättern' und dem 'Münchener Bilderbogen' (Große Klassiker zum kleinen Preis, Band 77)
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Beschreibung
"Max und Moritz: Eine Bubengeschichte in sieben Streichen" von Wilhelm Busch ist ein klassisches Werk der deutschen Literatur, das erstmals 1865 veröffentlicht wurde. Die Geschichte erzählt von den beiden Lausbuben Max und Moritz, die in einem kleinen Dorf leben und eine Reihe von Streichen spielen, die meist auf Kosten ihrer Mitmenschen gehen. Die sieben Streiche sind humorvoll und satirisch dargestellt und zeigen das anarchische Verhalten der beiden Jungen. Zu ihren Opfern gehören unter anderem der Schneider Böck, Lehrer Lämpel, Witwe Bolte und der Onkel Fritz. Jeder Streich endet mit einem unheilvollen oder komischen Ergebnis für die Opfer. Letztendlich werden Max und Moritz jedoch selbst Opfer ihrer eigenen Streiche: Sie geraten in eine Mühle, werden zu Mehl verarbeitet und schließlich von Enten gefressen. Die Geschichte endet damit, dass das Dorf wieder zur Ruhe kommt. Das Buch enthält auch zwei zusätzliche Fundstücke aus den 'Fliegenden Blättern' und dem 'Münchener Bilderbogen', die weitere humorvolle Geschichten im Stil von Buschs Zeichnungen bieten. Das Werk ist bekannt für seine moralische Botschaft über die Konsequenzen schlechten Verhaltens sowie für seinen Einfluss auf spätere Comic-Formate durch die Kombination von Bild und Text.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 62 Seiten
- Erschienen 2011
- Edition Tintenfaß
- hardcover
- 240 Seiten
- Esslinger in der Thienemann...
- Gebunden
- 32 Seiten
- Erschienen 2017
- Thienemann in der Thieneman...
- Gebunden
- 240 Seiten
- Erschienen 2019
- Eichborn
- Leinen
- 156 Seiten
- Erschienen 2020
- Faber & Faber
- Kartoniert
- 207 Seiten
- Erschienen 2016
- Oetinger Taschenbuch



