Violettbuch Kirchenfinanzen
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Beschreibung
Obwohl die beiden großen christlichen Kirchen heute weniger als zwei Drittel der Bevölkerung organisieren, werden viele ihrer Belange durch die öffentliche Hand finanziert. Und das betrifft keineswegs nur Krankenhäuser oder Sozialstationen, die von der Allgemeinheit in Anspruch genommen werden können. Ob Bischofsgehälter, die Ausbildung kirchlichen Personals oder Missionswerke - konfessionslose und andersgläubige Bürgerinnen und Bürger zahlen alle kräftig mit. Carsten Frerk gibt einen systematischen Überblick, zu welchen Gelegenheiten der Staat von den Kirchen zur Kasse gebeten wird. Er problematisiert versteckte Begünstigungen wie die steuerliche Absetzbarkeit der Kirchensteuer, erläutert die rechtliche und historische Fragwürdigkeit der so genannten Staatsleistungen und stellt die Frage, warum die Allgemeinheit soziale Einrichtungen in kirchlicher Trägerschaft bezuschusst, obwohl dort die Arbeitnehmerrechte weitgehend außer Kraft gesetzt sind. Dabei geht es nicht um Kleinigkeiten: Die Zuwendungen der öffentlichen Hand an die Kirchen übersteigen deren Einnahmen aus der Kirchensteuer beiweitem. Und da die Kirchen steuerbefreit sind, tragen sie nichts zur Finanzierung der gesellschaftlichen Infrastruktur bei, von der sie profitieren. von Frerk, Carsten
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 628 Seiten
- Gelka
- hardcover
- 1056 Seiten
- Erschienen 2010
- Aschendorff
- Gebunden
- 225 Seiten
- Erschienen 2019
- Neukirchener Verlag
- Kartoniert
- 324 Seiten
- Erschienen 2019
- Evangelische Verlagsanstalt
- hardcover
- 192 Seiten
- Erschienen 2009
- Pattloch
- Gebunden
- 1296 Seiten
- Erschienen 2014
- Pustet, F
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- Schnell & Steiner
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- 1295 Seiten
- Erschienen 2014
- Pustet, F
- Hardcover
- 301 Seiten
- Erschienen 2023
- beck im dtv




