Henry van de Velde. Raumkunst und Kunthandwerk. Interior Design and Decorative Arts

Ein Werkverzeichnis in sechs Bänden. Band III: Keramik. A catalogue raisonné in six volumes. Volume III: Ceramics
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Einband: Leinen
Seitenzahl: 693
Erschienen: 2016-06-01
Sprache: Englisch
EAN: 9783865022318
ISBN: 3865022316
Reihe:
Verlag: Seemann Henschel GmbH
Gewicht: 3540 g
Keramiken van de Veldes sind ab 1901/02 seit seiner Übersiedlung nach Berlin nachweisbar, als er... mehr
Produktinformationen "Henry van de Velde. Raumkunst und Kunthandwerk. Interior Design and Decorative Arts"
Keramiken van de Veldes sind ab 1901/02 seit seiner Übersiedlung nach Berlin nachweisbar, als er im Auftrag des preußischen Handelsministeriums erste Entwürfe für die Steingutfabrikanten im Westerwald fertigte. Frühere Arbeiten lassen sich bislang nicht nachweisen. In Weimar avancierte die Keramik dann ab 1902 zu einem wichtigen Aufgabenfeld für den Künstler in seiner neuen Funktion als Berater für Industrie und Kunstgewerbe im Großherzogtum Sachsen-Weimar. So beriet er intensiv die Töpfereien im nahe gelegenen Bürgel wie auch die Porzellanfabrikanten in Ilmenau und Jena-Burgau. Auch für die Königliche Manufaktur in Meißen entwarf er ab 1903 mehrere Modelle für kostbares Tafelgeschirr. Wie die Teppichweberei wurde die Keramik ab 1907/08 Gegenstand des Unterrichts in van de Veldes neuer Kunstgewerbeschule in Weimar, wobei zuvor auch sein Kunstgewerbliches Seminar schon in der Herstellung von Keramiken erfolgreich gewesen war. Die Unterscheidung zwischen Lehrer- und Schülerarbeiten ist folglich in diesem Bereich oft schwer zu treffen, wie das stets breite Angebot an Keramiken des Künstlers im Handel belegt. Der Band, gebunden in blaues Leinen und im Schuber, wird auf circa 650 Seiten mehr als 2000 Abbildungen umfassen, die, wie schon in Band II, durch Nachweise der bekannten Töpfereien und Firmen ergänzt werden konnten. Van de Velde's ceramics have been documented as early as 1901/02, when after settling in Berlin he prepared designs for the stoneware manufacturers in the Westerwald on commission from the Prussian Ministry for Commerce, and there is no evidence yet of earlier stoneware works. In Weimar after 1902 ceramics became a very important area of work for the artist in his new function as advisor for industry and crafts for the Grand Duchy of Saxony-Weimar. He was intensely active with the potteries of Buergel and the porcelain manufacturers of Ilmenau and Jena-Burgau. Beginning in 1903 he also designed several pieces of delicate tableware for the royal factory in Meissen. As with carpet weaving, after 1907/08 ceramics became a subject of study in van de Velde's new Kunstgewerbeschule in Weimar, where his handicrafts seminar had already demonstrated great success in the production of ceramics. As a result, it is often difficult to distinguish between the works of students and those of the teacher in this field - a fact abundantly proven by the consistently broad array of Henry van de Velde's offerings on the market. Bound in blue cloth, and at a length of circa 650 pages, this volume encompasses more than 2000 illustrations. As with volume II, numerous references to known potters and firms have been included. von Föhl, Thomas
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