Lückenpresse: Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten
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Beschreibung
"Lückenpresse: Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten" von Ulrich Teusch beschäftigt sich kritisch mit dem Zustand des modernen Journalismus. Teusch argumentiert, dass traditionelle Medien zunehmend Lücken in ihrer Berichterstattung aufweisen und dadurch das Vertrauen der Öffentlichkeit verlieren. Er untersucht die Ursachen dieser Entwicklung, darunter wirtschaftliche Zwänge, politische Einflussnahme und die Rolle der digitalen Medienlandschaft. Teusch plädiert für einen bewussteren Konsum von Nachrichten und fordert eine Rückbesinnung auf journalistische Grundwerte wie Unabhängigkeit und kritische Distanz. Das Buch bietet einen tiefgehenden Einblick in die Herausforderungen, vor denen der Journalismus heute steht, und regt zur Diskussion über mögliche Reformen an.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 283 Seiten
- Erschienen 2011
- FISCHER Taschenbuch
- paperback
- 290 Seiten
- Erschienen 2023
- Herbert von Halem Verlag
- hardcover
- 368 Seiten
- Erschienen 2006
- Piper
- perfect
- 128 Seiten
- Erschienen 2026
- Hamburger Edition
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- Erschienen 2001
- edition TIAMAT
- Kartoniert
- 462 Seiten
- Erschienen 2012
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 2022
- Springer VS



