Lückenpresse: Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten
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Beschreibung
"Lückenpresse: Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten" von Ulrich Teusch ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen Zustand des Journalismus. Teusch argumentiert, dass der traditionelle Journalismus zunehmend an Glaubwürdigkeit verliert und von Lücken geprägt ist, die durch wirtschaftliche Zwänge, politische Einflüsse und den digitalen Wandel entstehen. Er beleuchtet die Mechanismen, die zu einer verzerrten Berichterstattung führen können, und hinterfragt die Rolle der Medien in der Demokratie. Das Buch bietet einen tiefgehenden Blick auf die Herausforderungen und Veränderungen in der Medienlandschaft und regt dazu an, über mögliche Reformen nachzudenken, um einen unabhängigen und ausgewogenen Journalismus zu fördern.
Produktdetails
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Über den Autor
- perfect
- 128 Seiten
- Erschienen 2026
- Hamburger Edition
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- Erschienen 2001
- edition TIAMAT
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2023
- Edition BuchHaus Loschwitz
- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 2022
- Springer VS
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2012
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