Wie Achtsamkeit die neue Spiritualität des Kapitalismus wurde
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Beschreibung
"Wie Achtsamkeit die neue Spiritualität des Kapitalismus wurde" von Ronald E. Purser untersucht die Popularisierung der Achtsamkeitspraxis in westlichen Gesellschaften und kritisiert, wie sie im Kontext des Kapitalismus vereinnahmt wurde. Purser argumentiert, dass Achtsamkeit ursprünglich als buddhistische Praxis zur Befreiung vom Leiden konzipiert war, jedoch im Westen oft auf ein Werkzeug zur Steigerung der Produktivität und Stressbewältigung reduziert wird. Er beleuchtet, wie Unternehmen und Institutionen Achtsamkeit nutzen, um individuelle Anpassung an stressige Umgebungen zu fördern, anstatt strukturelle Probleme anzugehen. Das Buch fordert eine Rückbesinnung auf die ursprünglichen sozialen und ethischen Aspekte der Achtsamkeitspraxis.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 100 Seiten
- Erschienen 2021
- Hogrefe Verlag
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2015
- Arbor
- Gebunden
- 144 Seiten
- Erschienen 2013
- O.W. Barth
- Kartoniert
- 83 Seiten
- Erschienen 2012
- Hogrefe Verlag
- Gebunden
- 197 Seiten
- Erschienen 2015
- Vahlen
- Hardcover
- 166 Seiten
- Erschienen 2016
- VSA
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2022
- Neue Stadt
- Kartoniert
- 482 Seiten
- Erschienen 2011
- Arbor
- Gebundene Ausgabe -
- Erschienen 2020
- Klett-Cotta
- paperback
- 242 Seiten
- Erschienen 2008
- Psychosozial-Verlag
- Halbleinen
- 47 Seiten
- Erschienen 2014
- Arbor
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 2013
- Trias



