Die Medici: Bankiers im Namen Gottes
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Beschreibung
Im 15. Jahrhundert war der „Banco Medici“ das größte Kreditinstitut Europas. Die Medici finanzierten Päpste, Könige und Herzöge. Die Bank hatte Niederlassungen in Florenz, Rom, Mailand, Venedig, Avignon, Brügge, London. Untrennbar verbunden mit den Bankgeschäften war der politische Aufstieg der Familie. Denn eine entscheidende Basis dazu bildete das mit dem Geld des „Banco“ aufgebaute Beziehungsgeflecht. Die größte Bedeutung erlangten die Medici als Finanziers der Päpste, was ihnen den Beinamen „Bankiers Gottes“ einbrachte. Uwe A. Oster erzählt in diesem reich bebilderten Band die spannende und durchaus auch krisengeschüttelte Geschichte der „Bankiers Gottes“. Doch war die Bedeutung der Medici-Bank keineswegs auf die Familiengeschichte beschränkt. Wichtig war sie auch für die Entstehung des modernen Bankwesens. So geht Oster auch darauf ein, wie die Bank aufgebaut war, wie die Geschäfte im Detail abgewickelt wurden, und wer außer den Medici in dem Kreditinstitut Verantwortung trug.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 336 Seiten
- Erschienen 2008
- Bastei Lübbe
- Klappenbroschur
- 416 Seiten
- Erschienen 2017
- Goldmann Verlag
- Kartoniert
- 704 Seiten
- Erschienen 2023
- Goldmann Verlag
- paperback
- 349 Seiten
- Erschienen 2013
- Insel Verlag
- hardcover
- 192 Seiten
- Erschienen 2009
- Pattloch
- Gebunden
- 347 Seiten
- Erschienen 2015
- Wiley-VCH



