Was vom Japaner übrig blieb: Transkultur – Übersetzung – Selbstbehauptung. Essays (Iaponia Insula / Studien zu Kultur und Gesellschaft Japans)
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Beschreibung
„Was vom Japaner übrig blieb: Transkultur – Übersetzung – Selbstbehauptung“ von Irmela Hijiya-Kirschnereit ist eine Sammlung von Essays, die sich mit der kulturellen Identität Japans im Kontext globaler Einflüsse und interkultureller Begegnungen auseinandersetzt. Die Autorin untersucht, wie sich japanische Kultur durch den Prozess der Transkulturation verändert hat und welche Rolle Übersetzung dabei spielt. Sie beleuchtet, wie Japan seine kulturelle Eigenständigkeit bewahrt und gleichzeitig globale Einflüsse integriert. Hijiya-Kirschnereit diskutiert Themen wie Selbstbehauptung und Anpassung in einer zunehmend vernetzten Welt und bietet dabei tiefgehende Einblicke in die Dynamik zwischen Tradition und Moderne in der japanischen Gesellschaft.
Produktdetails
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Über den Autor
- Hardcover
- 219 Seiten
- Erschienen 1988
- Bucher
- perfect
- 150 Seiten
- Rowohlt Verlag
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2000
- Bechtermünz Vlg., Augsbg.,
- perfect
- 504 Seiten
- Erschienen 2004
- Ostfildern : Baedeker,
- hardcover -
- Erschienen 1997
- -
- Kartoniert
- 335 Seiten
- Erschienen 2016
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2019
- AT Verlag
- paperback
- 720 Seiten
- Erschienen 2003
- St Martin's Press
- paperback
- 384 Seiten
- Erschienen 2010
- Berlin Verlag Taschenbuch




