Bunker, Sirenen und gepackte Koffer
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Beschreibung
Im September 1940 wurde auf Befehl Adolf Hitlers mit dem bis dahin größten staatlichen Bauprogramm in der Geschichte Berlins begonnen. In kaum vier Jahren entstanden, auch unter dem Einsatz von Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern, über 1000 Bunkeranlagen, darunter der sogenannte Führerbunker. Die Luftschutzanlagen für die Zivilbevölkerung waren zu keiner Zeit ausreichend. Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden in den Betonkolossen Ausgebombte und Flüchtlinge Unterschlupf, bis die Alliierten 1946 begannen, sie als militärische Bauwerke zu zerstören. Einige der intakt gebliebenen Bunker wurden im Kalten Krieg auf beiden Seiten der Mauer reaktiviert.Die Autoren erzählen auf der Grundlage von Archivmaterial, Gesprächen mit Zeitzeugen und eigenen Erkundungen die Geschichte dieser Schutzbauten. von Arnold, Dietmar
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Über den Autor
Jahrgang 1964, in Berlin geboren; Studium der Stadt- und Regionalplanung an der TU Berlin, Diplomarbeit über die Beelitzer Heilstätten; 1990 Gründung eines freien Planungsbüros, seit 1991 intensive Forschungstätigkeit über den Berliner Untergrund; 1997 Mitbegründer des Berliner Unterwelten e.V., dort seit 1999 Vorstandsvorsitzender, seit 2007 spezielle Forschungen und Publikationen zu den Berliner Fluchttunneln.
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2003
- Plume
- Gebunden
- 125 Seiten
- Erschienen 2017
- Kosmos
- Gebunden
- 144 Seiten
- Erschienen 2020
- frechverlag GmbH
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- Erschienen 2009
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- Erschienen 2009
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- Gebunden
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- Erschienen 2019
- Franckh Kosmos Verlag
- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 2024
- Hinstorff




