Rufmord und Medienopfer: Die Verletzung der persönlichen Ehre
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Beschreibung
"Rufmord und Medienopfer: Die Verletzung der persönlichen Ehre" von Thomas Schuler untersucht die Auswirkungen von Rufmord und medialer Berichterstattung auf Einzelpersonen. Schuler beleuchtet, wie schnell sich falsche Informationen verbreiten können und welche verheerenden Folgen dies für die Betroffenen hat. Anhand von Fallstudien zeigt er auf, wie Medien oft unkritisch oder sensationsgierig agieren und dabei Persönlichkeitsrechte verletzen. Das Buch diskutiert auch die rechtlichen Rahmenbedingungen und Möglichkeiten des Schutzes gegen Verleumdung in der digitalen Ära. Schuler plädiert für verantwortungsbewussteren Journalismus und einen bewussteren Umgang mit Informationen in der Öffentlichkeit.
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Über den Autor
Christian Schertz, Jahrgang 1966; Studium der Rechtswissenschaften in Berlin und München, 1991-1993 in der Rechtsabteilung und in der Intendanz von RIAS Berlin, danach wiss. Mitarbeiter im Institut für Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht der Humbol
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