Bankgeschäfte mit dem Feind: Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich im Zweiten Weltkrieg: Von Hitlers Europabank zum Instrument des Marshallplans
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Beschreibung
"Bankgeschäfte mit dem Feind: Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich im Zweiten Weltkrieg" von Gian Trepp untersucht die kontroverse Rolle der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) während des Zweiten Weltkriegs. Die BIZ, ursprünglich gegründet, um internationale Finanztransaktionen zu erleichtern und Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu verwalten, geriet in den Fokus aufgrund ihrer Geschäfte mit Nazi-Deutschland. Trepp beleuchtet, wie die Bank trotz des Krieges zwischen den Alliierten und der Achsenmächte als neutrale Institution agierte und dabei Transaktionen durchführte, die beiden Seiten zugutekamen. Zudem wird analysiert, wie die BIZ nach dem Krieg ihren Einfluss behielt und eine wichtige Rolle beim Wiederaufbau Europas spielte, insbesondere im Rahmen des Marshallplans. Das Buch bietet eine kritische Betrachtung der ethischen Dilemmata und politischen Verstrickungen internationaler Finanzinstitutionen in Kriegszeiten.
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Über den Autor
- Gebunden
- 400 Seiten
- Erschienen 2020
- FinanzBuch Verlag
- paperback
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- Erschienen 1987
- Greno
- hardcover
- 1012 Seiten
- Erschienen 1995
- München, C. H. Beck,
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- Erschienen 2009
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- Broschiert -
- Erschienen 1988
- Nördlingen, Greno
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