Die Vergewaltigung von Nanking. Das Massaker in der chinesischen Hauptstadt am Vorabend des Zweiten Weltkriegs
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Beschreibung
„Die Vergewaltigung von Nanking“ von Iris Chang ist ein historisches Sachbuch, das sich mit dem Massaker von Nanking im Jahr 1937 befasst. Während des Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieges eroberten japanische Truppen die damalige chinesische Hauptstadt Nanking und begingen dort in einem Zeitraum von sechs Wochen schreckliche Gräueltaten. Chang beschreibt detailliert die Brutalität und das Ausmaß der Verbrechen, darunter Massenvergewaltigungen, Plünderungen und systematische Hinrichtungen von Zivilisten und Kriegsgefangenen. Das Buch beleuchtet nicht nur die Ereignisse selbst, sondern auch deren historische und politische Hintergründe sowie die internationalen Reaktionen darauf. Chang stützt sich auf Augenzeugenberichte, Tagebücher und Archivmaterialien, um ein umfassendes Bild der Tragödie zu zeichnen. Sie thematisiert zudem das lange Schweigen über das Massaker sowohl in Japan als auch international und setzt sich für eine Anerkennung und Aufarbeitung dieser dunklen Episode der Geschichte ein.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 478 Seiten
- Erschienen 1994
- Bertelsmann




