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Beschreibung
»Es ist nicht eine wirkliche Liebe zu Österreich, aber es ist etwas, woher ich komme. Und ich habe mir auch Argentinien nicht gewählt, ich habe nirgends anders Eintritt bekommen«, beschreibt eine alte jüdische Burgenländerin ihre heutige Gefühlslage. Die Burgenländische Forschungsgesellschaft hat hier die Lebensgeschichten mehrerer 1938 vertriebener jüdischer BurgenländerInnen aufgezeichnet. In Interviews schildern die in Argentinien, Uruguay, USA, Israel, England, Österreich usw. Lebenden ihre Kindheit im Burgenland und die Tage der Machtergreifung der Nationalsozialisten. Sie erzählen von ihrer Flucht ins rettende Ausland, dem dortigen schwierigen Neubeginn sowie ihr jetziges Verhältnis und ihre Gefühle gegenüber Österreich und dem Burgenland. Historische Familienfotos über das Leben jüdischer BurgenländerInnen vor 1938 und ihre Emigration ergänzen die Texte. Ein einführender Artikel zur Geschichte jüdischer Kultur im Burgenland sowie ein Beitrag zu neuesten Forschungsergebnissen der Ereignisse von 1938 - z. B. die Enteignungen burgenländischer Juden und Jüdinnen - vervollständigen den Band.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 801 Seiten
- Erschienen 2010
- Böhlau
- Kartoniert
- 270 Seiten
- Erschienen 2020
- Rowohlt Taschenbuch
- paperback
- 189 Seiten
- Erschienen 1998
- Ravensburger Buchverlag
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2005
- Kerber Verlag
- perfect
- 323 Seiten
- Erschienen 1985
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Kartoniert
- 141 Seiten
- Erschienen 2010
- Zeitgut Verlag




