Zoom Nicht
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Beschreibung
Nach dem Gedichtband "Nichte", mit dem der junge Schweizer einiges Aufsehen erregte, verfolgt Christian Uetz sein Projekt nun in Prosa: In "Zoom Nicht" - ein programmatischer Titel, der im lateinisch-deutschen Wortspiel mit Philosophie und Populärkultur jongliert - geht er in unvergleichlicher Mischung aus tiefem Ernst, Spiel und Verwandlungslust der 'Entfaltung des Nichts als Grundwort, Bedingung und Substanz des geistigen und also sprachlichen Kosmos' nach. Gerade das Wort, das ja der Ort des Bewusstseins ist, setzt sich dem Subjekt entgegen, und das meint nicht nur etwas Entsetzliches, weil dem Leben Entgegengesetztes, sondern auch ein Erstaunliches: weil nicht nur dem Leben ein Nichtleben eingeschrieben, sondern damit zugleich auch dem Realismus und der Realität eine traumhafte Gegennichtwelt entwächst. Und der Text vernimmt die Sprache als 'den festen Buchstaben' in der flüchtigen Traumhaftigkeit des Bewusstseins.
Produktdetails
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Über den Autor
- unknown_binding -
- arsEdition
- Gebunden
- 142 Seiten
- Erschienen 2019
- Spector Books
- Kartoniert
- 208 Seiten
- Erschienen 2006
- KiWi-Taschenbuch
- Gebunden
- 64 Seiten
- Erschienen 2020
- arsEdition
- audioCD -
- Erschienen 2014
- Argon Verlag
- perfect -
- Erschienen 2005
- Blanvalet
- Kartoniert
- 204 Seiten
- Erschienen 2016
- Neofelis




