Jeder mordet, was er liebt: Oscar Wilde und Alfred Douglas. Eine Liebesgeschichte in Zeiten des Verbotes
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Beschreibung
"Jeder mordet, was er liebt: Oscar Wilde und Alfred Douglas. Eine Liebesgeschichte in Zeiten des Verbotes" von Alfred Pfabigan beleuchtet die komplexe Beziehung zwischen dem berühmten Schriftsteller Oscar Wilde und dem jungen Lord Alfred Douglas, auch bekannt als "Bosie". Das Buch erforscht die leidenschaftliche, aber oft turbulente Liebesgeschichte der beiden Männer im Kontext des viktorianischen Englands, einer Zeit, in der Homosexualität gesellschaftlich geächtet und strafrechtlich verfolgt wurde. Pfabigan schildert die intensiven emotionalen Höhen und Tiefen dieser Verbindung sowie die gesellschaftlichen und persönlichen Konflikte, die letztendlich zu Wildes tragischem Fall führten. Durch eine detaillierte Betrachtung von Briefen, Gedichten und historischen Dokumenten bietet das Buch einen tiefen Einblick in das Leben und die Herausforderungen zweier außergewöhnlicher Persönlichkeiten.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 368 Seiten
- Erschienen 2000
- Diogenes Verlag
- Kartoniert
- 352 Seiten
- Erschienen 2006
- Rowohlt
- paperback
- 224 Seiten
- Erschienen 2009
- Knaur TB
- Klappenbroschur
- 185 Seiten
- Erschienen 2022
- Goldmann Verlag
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2020
- Nagel & Kimche
- paperback
- 455 Seiten
- Erschienen 2023
- Independently published
- paperback
- 92 Seiten
- Erschienen 2006
- Echo Library
- perfect
- 320 Seiten
- Erschienen 1978
- Rowohlt
- paperback
- 88 Seiten
- Erschienen 1985
- GLENAT
- paperback -
- Erschienen 1999
- Goldmann




