Franz Ciek und die Wiener Jugendkunst
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Beschreibung
Franz Ciek (1865-1946) gilt als herausragender Reformator der Kunstpädagogik. Seine 1897 gegründeten Wiener Kunstklassen für Kinder und Jugendliche befreiten mit einem Schlag die Entwicklung der kindlichen Kreativität. Seine Lehre und seine internationale Ausstellungstätigkeit, die seine Klassen vor allem in Großbritannien und den USA bekannt machte, fanden eine große Öffentlichkeit und vielfältige Resonanz bei Maria Montessori, Johannes Itten, der englischen Child Art Bewegung, der Group of Seven in Kanada und, nicht zuletzt, in der Lehrtätigkeit und den Schriften Mark Rothkos aus den späten 1930er Jahren. Der Wiener Künstler und Kunstvermittler Rolf Laven, der den Ciek -Nachlass im Wien Museum Karlsplatz betreut, zeichnet ein kritisch würdigendes Bild des singulären Künstlerpädagogen und folgt den wichtigen Positionen seiner Wirkungsgeschichte.
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Über den Autor
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